DJ Tomekk: Der Dubbl des Monats

Manchem mag aufgefallen sein, dass ich „Vote the Dubbl“ sang- und klanglos eingestellt habe. Grund dafür war die mangelnde Beteiligung… als Gag gut, auf Dauer also eher langweilig.

Heute jedoch gibt es einen Kandidaten, der auf jeden Fall das Rennen für diesen Monat gemacht hatte: DJ Tomekk.

Wie man z.B. bei Spiegel.de nachlesen kann, wurde er aus dem Dschungelcamp geworfen:

Der TV-Sender RTL reagierte gestern Abend auf einen Bericht der „Bild“-Zeitung und nahm den Bewohner DJ Tomekk aus dem „Dschungelcamp“. In einem Video, das dem Blatt vorliegt, salutiert der 31-Jährige mit dem Hitlergruß und singt dazu „Deutschland, Deutschland über alles“. Außerdem sage der 31-Jährige zum Ende der Aufnahme: „So viele Ausländer hier im Haus.“

So eine Aktion ist in erster Linie dumm. So dumm, dass man es mit Worten gar nicht ausdrücken kann.

Tomekk reagierte angeblich folgendermaßen:

“ […] Das kann ich mir im Moment überhaupt nicht erklären. Insbesondere nicht als was ernst gemeintes.“

Auch den Vorwurf, dass er fremdenfeindlich sei, weist DJ Tomekk zurück: „Ich bin in Wedding groß geworden, das ist ’n Berliner Bezirk mit weit über Durchschnitt Ausländeranteil. Meine Freundin ist schwarz und ich bin alles andere als fremdenfeindlich.“

Selbst ein DJ muss doch mitbekommen haben, dass man solche „Witze“ nicht bringen darf, schon gar nicht im Fernsehen.
Ich glaube ihm sogar, dass er nicht fremdenfeindlich ist. Vermutlich hat er gedacht, dass das ja klar sein müsste und deshalb jeder diese Aktion nicht ernst nehmen würde.

Falsch gedacht, zu wenig gedacht, überhaupt nix gedacht. War alles umsonst, die ganze selbstdarstellerische Dschungelkiste… Schau mal hier.

Jahresstatisik

Nachdem mein Counter nun ziemlich genau ein Jahr gelaufen ist, hier eine kleine Statistik:

  • Besucher gesamt: 38409
  • Besucher pro Tag: 104,37
  • max. Besucher pro Tag: 296 (am 08.10.2007)
  • Seitenaufrufe gesamt: 263479
  • Seitenaufrufe pro Tag: 715,98
  • max Seitenaufrufe pro Tag: 1878 (am 06.10.2007)

Die Seitenstatistik ist etwas verfälscht, da eine Zeit lang sehr viele Spamkommentare zu bestimmten Seiten von Bots gemacht wurden.

Von den Suchwörtern her sind die TOP 10 bezeichnenderweise nicht diejenigen, die man denkt, bzw. die ich eigentlich gerne hätte. Aber seht selbst:

  1. Schneider
  2. Tobias
  3. Kebekus
  4. lustige
  5. Carolin
  6. straßennamen
  7. bildzeitung
  8. anne
  9. behnert
  10. 55555117

„Theologie“ schafft es immerhin auf Platz 29.

Soll man Nokia boykottieren?

Die Politiker machen es vor (Spiegel.de):

SPD-Fraktionschef Peter Struck treibt es mit den symbolischen Gesten auf die Spitze und hat laut „Bild“ sein Nokia-Handy abgeschafft. „Was Nokia in Bochum vorhat, ist eine Riesensauerei. Ich habe heute mein Büro gebeten, mir ein anderes Handy zu besorgen“, sagte Struck dem Blatt zufolge. Bundesverbraucherschutzminister Horst Seehofer (CSU) lasse sogar prüfen, ob ein Nokia-Boykott des gesamten Ministeriums zulässig ist. „Ich habe den Leiter unserer Zentralabteilung angewiesen, zu schauen, ob und unter welchen Bedingungen wir bei Nokia aussteigen können.“

Mal abgesehen davon, dass die paar weniger Handys Nokia kaum jucken können – es ist dennoch eine starke symbolische Geste. Aber ist sie auch sinnvoll? Meines Erachtens nur, wenn Nokia tatsächlich eine „Subventionsheuschrecke“ ist. Aber das ist offensichtlich nicht klar, das Wirtschaftsministerium mahnt zu Sachlichkeit.

Ich habe noch nie ein Nokia-Handy besessen, und werde mir vermutlich auch keines kaufen. Ich boykottiere also quasi mit.

Meine Frage ist jedoch in der Tat, ob ein Boykottaufruf tatsächlich gerechtfertigt wäre.

Der noch größere Lauschangriff

Bei Spiegel.de („Schäuble will weitere Lockerungen„) heute gesehen:

Abgeordnete, Strafverteidiger und Geistliche sollen künftig vor Abhörmaßnahmen des BKA nicht mehr absolut geschützt sein. In den jüngsten Entwurf des neuen BKA-Gesetzes ist der Abhörschutz weiter eingeschränkt worden, bestätigte das Bundesinnenministerium.

[…]

Demnach sollen im Einzelfall auch Telefone und Räume bislang besonders geschützter Berufsgruppen abgehört werden können […]

Was soll man dazu noch sagen?
Wann wird endlich die Gedankenlesmaschine erfunden, dann könnte Schäuble sogar noch in die Köpfe der Menschen sehen. Dann wäre er vielleicht zufrieden…

Der Spießer und seine Schuld

Nachlesenswert: Der Zeit-Autor Jens Jenssen hat in seinem Video-Kommentar einen Diskussionsbeitrag zum Angriff der ausländischen Jugendlichen auf den Rentner in der Münchner U-Bahn geliefert.

Unter anderem sagt er darin:

Man fragt sich doch, ob dieser Rentner, der sich das Rauchen in der Münchener U-Bahn verbeten hat und damit den Auslöser gegeben hat zu einer zweifellos nicht entschuldbaren Tat, eben sicher nur in der Kette einer unendlichen Masse von Gängelungen, blöden Ermahnungen, Anquatschungen zu sehen ist, die der Ausländer, namentlich der jugendliche, hier ständig zu erleiden hat.

Das nimmt die Bildzeitung zum Anlass, gegen ihn zu schießen. Und „kritische“ Kommentare zu Jenssens Beitrag sind in großer Zahl eingegangen, wie man bei der Zeit selbst nachlesen kann.

Zur Qualität der Kommentare lasse ich mich an dieser Stelle nicht aus, sie zeugen wieder einmal davon, wie rabiat, besserwisserisch und radikal einzelne Elemente der Gesellschaft gegen Meinungen vorgehen, die nicht dem Mainstream (oder ihrem persönlichen Eindruck davon) entsprechen.

Ich möchte jedoch an dieser Stelle auf Jens Jenssens Antwort bei der Zeit verweisen („Erschrocken„), wo er sich zu den Vorwürfen aus den Kommentaren äußert.
Sowohl den Vorwurf des „1. Klasse-Fahrers“ als auch den des verkappten Leninisten entkräftet er und hält gleich zu Beginn fest:

Keineswegs habe ich, wie mir die meisten unterstellen, die an der Münchener Gewalttat beteiligten Ausländer zu rechtfertigen versucht. Die Pointe bestand ja gerade darin, dass es sich um bekannte Intensivtäter handelte, die für die Masse der hier lebenden ausländischen Jugendlichen gerade nicht repräsentativ sein können: umso fragwürdiger, dass an den Münchner Vorfall eine Ausländerdebatte geknüpft wurde.

Auch wenn ich den Beitrag von Jenssen an vielen Stellen für überzeichnet halte – damit hat er Recht. Denn es ist kaum verwunderlich, dass die Intensivtäter auf diese Weise reagiert haben. Die Frage ist doch: Hätten alle ausländischen Jugendlichen so reagiert und den Rentner verprügelt? Hier kann man meines Erachtens nicht „ja“ sagen, aber es gibt einige in Deutschland, die so tun, als könne und müsse man das.

Natürlich sind die Täter schuld an der Tat, und nicht der Rentner. Man darf jedoch tatsächlich nicht unterschlagen, dass die Ursache der Tat der Hinweis des Rentners auf das Rauchverbot war. Damit hatte er natürlich Recht. Aber Recht haben allein hilft nicht – schon gar nicht gegen unerschrockene Kriminelle (die ja, wie der Ausdruck kriminell schon zeigt, eben nichts vom Recht halten).

Hätte er deutsche Jugendliche mit ähnlichem kriminellen Hintergrund darauf hingewiesen, wäre der Effekt unter Umständen der gleiche gewesen. Nur, dass dann weder Koch noch die Bildzeitung einen Grund für die Aktionen der letzten Wochen gehabt hätten.

Nochmal Jenssen:

Und ich beharre allerdings darauf, dass Deutschland ein Spießer-Problem hat. Und dass in diesem Land mit unerbetenen und zudringlichen Ermahnungen, Ratschlägen, Besserwissereien und scheelen Blicken jeder Ausländer schlechte Erfahrungen macht, auch Briten, Franzosen oder Österreicher.

Ich glaube, er hat damit zumindest nicht völlig unrecht. Schlechte Erfahrungen mit Einheimischen machen aber alle Ausländern überall in der Welt… in manchen Ländern werden sie belächelt, in manchen mißtraut man ihnen, bei uns ermahnt man sie besserwisserisch und in den meisten Ländern werden sie einfach nur beschissen.

Dschungelcamp – mal genau hinschauen

Der RTL-Schwachsinn geht in die dritte Runde: das Dschungelcamp ist wieder da.

Nachdem das ZDF bei der letzen Staffel über die wirklichen Umstände dieser B-Promi-Gedächtnissendung berichtet hat (YouTube-Video), haben die beiden Moderatoren wohl beschlossen, mit diesen „falschen“ Wahrheiten aufzuräumen.

Dirk Bach und die Zietlow haben also aus ihrer Hängekonstruktion, quasi dem Outdoor-Studio über den Bäumen des Dschungels, den Vorwurf, das alles wäre gar nicht echt, aufgegriffen und mit einem furiosen Kameraschwenk „bewiesen“, dass es sehr wohl mitten im Dschungel ist.

Das Wipfelstudio wohlgemerkt. Wenn man genau hinsieht, dann stehen die Moderatoren zwar öfter an einer Brüstung und suggerieren, dass dort unten die Promis wären… man kann jedoch gelegentlich sehen, dass dort unten auch nur weitere Hängebrücken sind. Über dem richtigen Camp wäre jedoch eine Plane – denn sonst wären die Promis viel nässer bei dem Dauerregen. Und Kameras. Viele Kameras. Das Camp kann also nicht unterhalb des Studios sein.

Das bedeutet: Das Wipfelstudio und die Hängebrücken sind dort, wo viele Bäume sind, also vermutlich sowas ähnlichem wie einem Dschungel. Das sagt über die Echtheit des Camps aber leider überhaupt nichts aus – es ist vermutlich mehrere 100 m (oder weiter) vom Studio entfernt und könnte therotisch sogar in einer Halle sein – die Zuschauer würden es nicht merken. Den „Beweis“ hätte sich RTL also sparen können… der überzeugt nur Menschen, die zu faul zum Denken sind

Wer das Dschungelcamp ansieht, muss sich spätestens morgen, wenn als Dschungelprüfung ein „Promi“ in die Kanalisation (!) muss, darüber im Klaren sein, dass die Sendung eine Unterhaltungs-Show ist. Mit Betonung auf Show.

Kopfnoten für alle

Leistungsbereitschaft, Zuverlässigkeit, Selbstständigkeit, Verantwortungsbereitschaft, Konfliktverhalten und Kooperationsfähigkeit

Das sind die Punkte, in denen Schüler in NRW diese Woche zum ersten Mal Noten erhalten, die sogenannten Kopfnoten („Kopfnoten sind wie Pickel„). Für die umfangreichen Zeugniskonferenzen fällt sogar teilweise der Vormittagsunterricht aus.

Ich frage mich, welche Noten wohl die Verantwortlichen in Oberschulämtern und Kultusministerium für diese Idee von den Lehrern bekommen würden.
Wäre es nicht sinnvoller, statt der Diskussion über Sozialkompetenz, Konfliktfähigkeit und ihrer Bewertung in dieser Zeit etwas zur Förderung dieser Punkte bei den Schülern zu unternehmen?

Ein lachendes und ein weinendes Auge

Die Sensation ist perfekt: Der neue Bayern-Trainer wird Jürgen Klinsmann!

Die Bildzeitung fragt sich gleich „geht das gut?“ – und zurecht. Für Bild könnte das nämlich auch eher negativ sein, ist doch Klinsi immer jemand gewesen, der von der Bildzeitung wenig hielt und ihr auch nicht die „Rechte“ eingeräumt hat, die sie gerne hätte.

Witzig finde ich auch, dass sich Bayern ausgerechnet Klinsi geholt hat – der ein Sturkopf ist und evtl. Dinge eben nicht so macht, wie es die hohen Herren gerne wollen. Noch dazu haben eben jene hohe Herren Klinsi sogar in seiner Zeit als Nationaltrainer ziemlich kritisiert. Zu Unrecht, wie sich später herausstellte, und später haben das natürlich auch alle nicht so gemeint und sind inzwischen voll des Lobes. So sehr, dass sie ihn jetzt zu ihrem Trainer gemacht haben. Die werden sich unter Umständen noch wundern…
Wie wird dass den überhaupt, frage ich mich: Bleibt er in Amerika wohnen und fliegt wieder hin und her? Das wäre extrem, aber auch extrem cool. Waren nicht Beckenbauer und Hoeneß die, die diese Tatsache vor der WM so furchtbar schlecht fanden?

Eine weitere lustige Sache ist, dass mit Klinsi ausgerechnet ein Stuttgarter Bayern-Trainer wird und dass sicher viele Bayern-Fans ihn eigentlich gar nicht so sehr mögen.

Dumm finde ich persönlich, dass ich jetzt in einem Dilemma stecke. Eigentlich finde ich Klinsmann super, aber für die Bayern kann ich trotzdem nicht sein… so ist Fußball.

PS: Matze, was sagst du denn dazu? Ha ha ha ha ha!

Gästebuch-Service eingestellt

Per Zufall habe ich festgestellt, dass SPiN seinen Gästebuch-Service eingestellt hat. So funktioniert auch mein altes (inzwischen stillgelegtes) theglade-Gästebuch nicht mehr und ist nur noch als Archiv anzuschauen.

An dieser Stelle ist möchte ich nochmal an die Anfänge erinnern. Den ersten noch vorhandenen Eintrag vom 18.06.1997, einer der ersten Einträge kam übrigens Sylvio, der sich erst vor kurzem auch im neuen Gästebuch verewigt hat.
Dann die vielen dummdreisten und lustigen Einträge, Beleidungen von und für ZPler… nicht zu vergessen der Gästebuchkrieg.

Der SPiN-Service war ne tolle Sache und wurde von mir ausgiebig auf vielen Seiten genutzt, besonders das Schweinehals-Gästebuch darf dabei nicht vergessen werden, mit den Beleidigungen militanter Veganer. Glücklicherweise wurden meine SPiN-Gästebücher mit der Umstellung auf CMS überflüssig, sonst hätte ich mir inzwischen nen neuen Anbieter suchen müssen…

PS: Ich habe natürlich alles, was irgendwie ging, gesichert…

Die Schätze, die ich rief

Auf Wunsch habe ich die Zettel, die ich in der Schatzsuche gefunden habe, im geschlossenen Bereich auf theglade.com veröffentlich.

Als weiteres Schmankerl (insbesondere für diejenigen, die mit mir Turbo Pascal für DOS im Informatikunterricht lernen mussten) gibt es dort auch noch einen Tag in der Schule in programmierter Form. Es ist lustig zu lesen und war nur noch auf Papier erhalten, die Originaldatei ging verloren. Ich hab es aber extra nochmal abgetippt…

Der Wasserhahn des Lebens

Heute mal was ganz besonderes. Beim Stöbern im Internet bin ich auf ein tolles Tool gestoßen, mit dem man schöne Animationen mit Strichmännchen machen kann.

Ich habe natürlich sofort ein Video erstellt und dabei sogar noch inhaltlich etwas sinnvolles fertiggebracht: eine Darstellung verschiedener Frömmigkeitsstile in ihrem Umgang mit der Welt (versinnbildlicht durch einen kaputten Wasserhahn) – lasst Euch überraschen.

[MEDIA=13]

Benutzt wurden (außer diversen Grafik-, Video- und Soundbearbeitern) vor allem der Pivot Stickfinger Animator und BMP zu AVI .
Die Sounds sind (fast) alle selbstgemacht.

Hinweis: Inzwischen auch auf Youtube (zum Einbinden in Blogs etc.)

Schatzsuche

Im Zusammenhang mit der anstehenden Steuererklärung habe ich angefangen, einige Unterlagen zu sortieren. Die Sache hat sich dann zu einer allgemeinen Sortier- und Aufräumaktion entwickelt.

Dabei habe ich einige lustige Dinge wiedergefunden:

  • Alte Visitenkarten (ja, die mit der Schlange und dem Computer)
  • Ein Passfoto von Regina, das sie mir gab, als das Taize-Treffen war
  • Ein noch originalverpacktes Euro-Starterkit
  • Fünf 5-DM-Scheine, davon 2 mit Brandenburger Tor und 3 mit Eichenzweig (alte)
  • Einen „L@usweis“
  • Meine Studentenfahrkarte aus Bio-Zeiten
  • Einen berühmten Zettel mit vielen Unterschriften und dem Zusatz „und Thomas als Sklave“
  • Die Eintrittskarte für das Phil Collins Konzert, in dem ich 1997 war

Und vieles mehr…

Die Legende lebt!

Gestern kam erhielt ich eine Nachricht aus der Vergangenheit.

Als ich vor über 10 Jahren bei ComTech arbeitete, hatte ich einen Kollegen, mit dem ich sehr viel Freizeit verbrachte (zusammen mit dem Sohn vom Pizza-Mogul). Er hieß Sylvio F. (auch der „Jokershop-F.“ genannt).
Obwohl ich immer viel von ihm erzählt, hatte ihn keiner meiner Freunde je gesehen (nur einige ein Mal zufällig im Mäc im Winnenden). Es hieß zwischenzeitlich als Running Gag sogar, ich hätte ihn erfunden.

Eben dieser Kollege hat mich gestern kontaktiert, zufällig (nachdem er mich über Google gefunden hat). Es gibt ihn also wirklich, Simon! Die Legende lebt!

Projekt 2008

Nachdem nun heute Weihnachten ist, wollte ich mal präsentieren, woran ich in den letzten drei Tagen nebenher gearbeitet habe. Schon seit Jahren träume ich davon, Grafiken in 3D zu erstellen, konkret: Die Zosse-Posse in 3D.

Hätte ich animierbare 3D-Modelle von allen Figuren – das wäre ein Traum. Ich könnte Cartoons in Windeseile basteln, könnte Kurzfilme machen, 3D-Spiele… fantastische Möglichkeiten.
Das Problem ist nur, das ist total aufwändig, also extrem voll abgefahren aufwändig. Ich hab heute meine erste Figur zusammengebastelt, die animiert werden kann und halbwegs so aussieht, dass ich damit zufrieden bin (ohne Mund und ohne Augen, die zwinkern können).

Zosse-Posse in 3D - Sabine

Erstellt wurde die Grafik mit der Freeware Blender (www.blender.org).

PS: Man achte auf die Uhrzeit des Beitrags, so viel zum Thema zeitaufwändig.