Was ich schon immer mal sagen wollte:
Party Posse rulez!
Theologie und mehr
Nachdem Doping-Geständnisse gerade in Mode sind, möchte ich beim Trend mitmachen:
Vor vielen Jahren, als ich etwa 13-14 Jahre alt war, hat mir ein Arzt mal gegen Kreislaufprobleme zum Anregung des Stoffwechsels ein Mittelchen verschrieben, dass ein „Anabol“ im Namen hatte…
Aber ich habs nur ein paar Mal genommen und dann gelassen, ich schwörs!
Die von mir eingerichtete Kommentarfunktion auf Khan’s glade wurde jetzt modifiziert. Ich bekam nämlich ständig Spam-Einträge als Kommentare zu allen möglichen Seiten, zum Teil 30-40 Stück am Tag. Ich bin inzwischen sogar dazu übergegangen, den Spam direkt in der MySQL-Datenbank zu löschen, da dieses ewige Hin-und-her-geklicke auf die Dauer nervig war.
Jetzt werden alle Kommentare erstmal offline gesetzt, nur wer bereits einen Avatar hat wird sofort online geschaltet. Dadurch wird der Spam zwar nicht weniger, aber zumindest ist nicht jede Seite ständig mit Viagra & Co. zugemüllt.
Es ist übrigens immer mehr so, dass Spam erst auf den zweiten Blick erkennbar ist. Einträge wie „nice homepage, it helped me a lot“ oder ähnliches haben als eigentliche Werbung dann nur die Werbeseite als Homepage-Angabe. Bitter ist für die Spammer nur, dass theglade ja deutschsprachig ist (trotz .com-Domain). Dadurch sind englische Kommentare (außer bei den Ausgrabungsseiten) von vorneherein verdächtig. Also funktioniert auch Pseudospam nicht.
Gestern war ich wieder unterwegs bei meiner Oma, allerdings war ich nachmittags schon etwas spät dran, daher hatte ich nicht genug Zeit, mir eine Ringelnatter für Nahaufnahmen zu schnappen. Ich muss nächstes Mal entweder schon vormittags hin oder ich brauch einfach ne digitale Spiegelreflex mit großem Zoom- und Makroobjektiv. Oder beides.

Ringelnatter, Natrix natrix, aufgenommen am 20.05.2007 in der Walkmühle, Sulzbach-Laufen.
Gestern war mein Junggesellenabschied, der mit den Siegesfeiern der VfB-Fans zusammenfiel. Zuerst schauten wir das Spiel bei der Minigolf-Anlage an, dann begann die eigentliche „Mission“ mit verschiedenen Aufgaben, die ich erledigen musste. Erst nach Schwaikheim zu Bässlers laufen, dann zum Bahnhof und in die S-Bahn einsteigen, in die die anderen danach zustiegen.
In der S-Bahn kam die erste Härteaufgabe: Losungssprüche an die Fahrgäste verteilen. Das hab ich ja noch gemacht, als ich dann aber auf der Königsstrasse „Das Reich Gottes ist nahe“ (im Sinne von „das Ende der Welt kommt“) predigen sollte, habe ich mich gewehrt. Man muss bedenken, dass die Fußgängerzone mit Fans überlaufen war. Außerdem kann ich diese Obstkistenprediger überhaupt nicht ausstehen, daher habe ich mich mit inhaltlichen (als Fan der präsentischen Eschatologie kann ich nicht über das „nahe“, also kommende Gottesreich predigen) und formalen (Religiöse Rede wird erst zur „Predigt“ durch den liturgischen Rahmen eines Gottesdienstes) Einwänden rausgeredet.
Danach gings mit der Stadtbahn mit Döner-Unterbrechung weiter zum Bowlen. Das fand ich ne tolle Idee und wir hatten auch sehr viel Spaß, wobei wir uns das letzte Spiel sowie spielerisch als auch finanziell hätten sparen können.
Auf dem Weg zum Nachtbus durften wir das Chaos in der Innenstadt begutachten, das den Dreck nach einem Kieler-Woche-Samstag sicher um Längen geschlagen hat. Da wir nicht warten wollten, nahmen wir dann doch zwei Taxis Richtung Winnenden, zum Mc Fress. Nach einem kurzen Abstecher zur Tanke (nein, nicht zur Jet) wanderten wir dann zum Schluss durch den Wald wieder nach Schwaikheim und waren um Drei wieder daheim – mehr als 12 Stunden nach dem Start.
Allen Mitwirkenden sei hiermit für den lustigen Abend gedankt, Bilder kommen erst etwas später.
Was es nicht alles für Leute mit grotesken Vorstellungen von Recht und Unrecht gibt. Geraden habe ich eine lustige Geschichte auf Anicatha.de gefunden, echt unglaublich.
Das zeigt mal wieder, was manche Menschen für eine Einstellung haben und denken, dass sich die ganze Welt nur um sie zu drehen hat. Man kann ja auch nicht auf Kosten des Nachbarn TV schauen und sich dann beschweren, dass er den Kabelanschluss kündigt…
Ich sollte vielleicht mal checken, ob mir nicht auch irgendjemand Bilder bzw. Traffic klaut…
Ich habe mir zum Geburtstag einen Pocket PC bzw. ein PDA gekauft: Das Fujitsu-Siemens PocketLOOX N560 in der Studentenversion von mobility4students.de.
Das Gerät ist super, hat GPS, WLAN, Bluetooth und Infrarot und ein tolles Display, als Betriebssystem läuft Windows Mobile 5.0.
Ich habe mich nach dem Examen intensiv mit dem Loox beschäftigt und nach diversen Abstechern in Foren und Supportseiten auch nahezu alle Probleme lösen können:
Die mitgelieferte Testversion des Easy2Connect-Managers (E2C) habe ich trotz schlechter Beurteilungen auf die Vollversion erweitert und es funktioniert nach dem Update auf die neueste Version einwandfrei. Wechsel zwischen WLAN sind ohne Probleme möglich, außerdem ist die Eingabe der WEP-Schlüssel wesentlich komfortabler (auch Hex möglich) als die WM5-Variante.
Das ActiveSync-Programm kriegt auf meinem Notebook unglücklicherweise keine Verbindung über USB zum PDA. Auch Bluetooth funktioniert nicht. Ich konnte das Problem bisher nicht endgültig lösen, mache jetzt die Synchronisation von Kalender und Kontakten über Infrarot und die Software-Aktualisierung am anderen Rechner.
Mein Bluetooth-Headset funktioniert am PDA einwandfrei, das war extrem unkompliziert.
Nun zum eigentlich Wichtigsten: Der zusätzlichen Software. Ich habe im Folgenden eine kleine Liste von Programmen (mit Downloadmöglichkeit) zusammengestellt, die ich für empfehlenswert halte, da sie die Möglichkeiten des PDAs wesentlich verbessern:
Freeware:
Shareware
… auf diesem Ausschnitt aus dem Comicposter „The Tynn-Story“, das ich 2000 Matze geschenkt habe, ist mir am Dienstag begegnet. Just vor meinem letzten Examen lief er mir in Tübingen über den Weg.
Nach einer kurzen Gedächtnishilfe hat er sich auch wieder an mich erinnert… und an die berüchtigte Konfirmanden-Freizeit, auf der Matze und ich bei den Mädels eingeschlossen wurden.

Heute war meine letzte schriftliche Prüfung in PT. Ich hatte mich auf Homiletik vorbereitet, schwankte dann aber doch relativ lange, ob ich nicht das allgemeine Thema „Amt, Beruf und Person des Predigers“ nehmen soll. Da mir aber zur Pastoraltheologie nur abstruse Modelle einfielen entschied ich mich dann eher widerwillig für
Homiletische Kompetenz: Welche Bildungsvoraussetzungen benötigt die evangelische Predigt?
So richtig zufrieden war ich damit nicht, aber nach längerem Nachdenken kam ich dann doch auf einige Aspekte. Die anderen Homiletik-Leute sind übrigens alle auf das Thema 1 umgeschwenkt – hätte ich wohl auch tun sollen…
Heute mal ein Thema aus der Reihe „Erwarten Sie das Unerwartete“. Das Thema für KG 1 lautete nämlich:
Die Rezeption des Alten Testaments in der Alten Kirche
Ohne Worte.
Über ICQ bekomme ich ständig Nachrichten von irgendwelchen Russen geschickt, die mir zum „Tag des Sieges“ gratulieren (dieser Tag wird heute zum Andenken an die Kapitulation der Deutschen 1945 in den Staaten der ehemaligen Sowjetunion gefeiert).
Ich frage mich jedoch, warum die Russen-ICQler mir das schreiben. Denken die, bei uns ist das auch ein Feiertag? Oder denken sie, sie können mich damit „ärgern“? Ich weiß es nicht…
Die heutige Aufgabe war folgende:
Übersetzung und Auslegung von Joh 3,18-21. Exkurs: Glaube im Johannesevangelium.
Das ging. Vor allem die Übersetzung. Und ich wusste zumindest auch beim Exkurs was.
Aber jetzt gehts am Donnerstag in die zweite Runde: Kirchengeschichte.
Statistische Wahrscheinlichkeit einer Drei oder besser (unter Berücksichtigung der letzten Examensjahrgänge): <20%
Wenn unser Professor auf der Ostanatolien-Exkursion diese Worte sagte, bedeutete es fast immer, dass die Probleme erst richtig anfingen.
In diesem Sinne ist die Kuh „Examen“ für mich jetzt auch vom Eis, denn zurücktreten kann ich nicht mehr (letzte Chance… vorbei). In knappen zwei Stunden gehts los und dann ist vielleicht auch irgendwann „der Kas g’essn“… und darauf freue ich mich schon.
Im Blick auf mein anstehendes Examen bin heute im StudiVZ in die Gruppe „Sicheres Auftreten bei völliger Ahnungslosigkeit“ eingetreten.
Vielleicht kann ich mir da einige Tipps fürs Mündliche holen… ;-)
Heute berichtet „Miss Tirol“ auf Bild.de unter der Überschrift „Olli hat viel versprochen und nichts gehalten“ über ihre Affäre mit Olli Kahn:
Jasmin wusste damals angeblich nicht, wen sie vor sich hatte.
Sie behauptet: „Da ich nie ein Fußball-Freak war, muss ich gestehen, dass ich Oliver gar nicht erkannte, als wir uns im ,P1‘ kennenlernten. Das ist die Wahrheit.“
Jasmin zu BILD: „Ich habe ihn als ,alleinstehenden Mann‘ kennengelernt. Das betone ich ausdrücklich.“
Sie habe geglaubt, seine Beziehung zu Verena Kerth sei beendet.
Wo ist da der Widerspruch?