Bohlens Beleidigungen

Wie schon bereits bei Libertas-Cara zu lesen war, sind Bohlens Sprüche in der aktuellen DSDS-Staffel noch härter geworden und haben eine Empörungswelle ausgelöst. Die Bildzeitung berichtet unter der Überschrift „Bohlens Sprüche sind menschenverachtend„:

Mit seiner beleidigenden Fäkalsprache löst Bohlen einen Sturm der Empörung aus. Politiker und Kirchenvertreter sind entsetzt. In Internetforen fordern Zuschauer, Bohlen vom Schirm zu nehmen.

Mal abgesehen davon, dass es für die Bildzeitung nichts Besseres gibt als die ersten Castingsendungen (man beachte die Vielzahl der DSDS-Artikel) bringt die Bildzeitung auch nach jeder Sendung die aktuellsten (besten?) „Hammer-Sprüche“ selbst. Aber zurück zur Kritik, Kai Gehring, jugendpolitischer Sprecher der Grünen, sagt:

Wie sich Herr Bohlen in einer Musiksendung gebärdet, ist eine Zumutung für alle Zuschauer.

Niemand muss DSDS schauen, oder hab ich da was verpasst? Wie Löwenzahn schon sagte: „Ausschalten.“.
Bischof Kähler erklärte:

„Ich kann nur an die Vernunft aufgeklärter Menschen appellieren, sich nicht durch den Kot ziehen zu lassen, der ihnen da vorgesetzt wird. Kandidaten, die dort antreten, stellen sich einem Musikwettbewerb und nicht mehr.“

Nein. Sie stellen sich nicht irgendeinem Musikwettbewerb, sondern DSDS-Staffel 4 (!). Wer die bisherigen Staffeln gesehen hat, müsste wissen, was auf ihn zukommt.
FDP-Vorsitzende Piper appelliert dagegen an RTL und fordert, Bohlen abzusetzen:

Den Sender fordere ich auf, auf die Qualität der deutschen Sprache und den Erziehungsaspekt dieser Show zu achten.“

Das richtet sich ja wohl gegen die Falschen. Leute, das ist RTL! Was haben die nicht sonst schon für Mist gemacht? Sendungen, bei denen sich nicht nur normale Leute wie bei Bigbrother, sondern sogar Prominente total niedermachen haben lassen. Was kann man von RTL schon erwarten?

Daher sagt RTL auch:

,DSDS‘ polarisiert, provoziert und zeigt witzige, skurrile Casting-Situationen. Alles, auch die nachträglich eingefügten Comedy-Elemente, sind durch die realen Situationen beim Casting entstanden und davon inspiriert.

So wurde das Gehen einer etwas beleibte Kandidatin mit Stampfgeräuschen untermalt – was sie nicht besonders lustig fand.

Die veralberten Kandidaten dürfte das kaum trösten. Nicole ist von der RTL-Häme tief getroffen, sagte gestern zu BamS: „Wenn ich gewusst hätte, dass sich bei ,DSDS‘ über mein Äußeres so lustig gemacht wird, wäre ich auf keinen Fall angetreten. Das alles hat mich verletzt.“

Mädle! Hast du die ersten 3 Staffeln gesehen? Da war das auch schon so! Das hättest du dir eigentlich denken können!
Aber ich vermute, dass die meisten Kandidaten über die anderen Kandidaten im Fernsehen lachen und sagen „Ha ha, sind die schlecht, aber mir kann das ja nicht passieren, denn ich bin ja der nächste Superstar!“. Diese Selbstüberschätzung ist die einzige Möglichkeit, die erklärt, warum so eine große Anzahl von Leuten sich immer noch so derb beleidigen lässt.

Und wie ich bereits bei Libertas-Cara vermutet habe, sind ein Teil der Kandidaten vermutlich gekauft oder gehen nur hin, um mal ins Fernsehen zu kommen (siehe z.B. dieser komische Stripper).

Khanproductions.de

Mir ist aufgefallen, dass „khanproductions“ einer der häufigsten Suchbegriffe ist, der Besucher auf meine Seite führt. Ich hab ein wenig recherchiert und tatsächlich bin ich bei Google der erste Treffer, da meine Domain khanproductions.de wohl durch ihr vergleichbar hohes Alter eine ziemlich gutes Ranking hat.

Nun gibt es aber seit einiger Zeit eine indische Bollywood-Produktionsfirma mit der wundervollen Domain khanproductions.com und ich vermute, dass die meisten Besucher eigentlich dorthin wollen…

Simon, wo bist du jetzt?

Simon Natterer ist das Patenkind meines Vaters und zur Zeit für ein Jahr in Bolivien. Ich hatte zwar immer davon gehört, dass er auch ein Blog hat, habe es aber bisher nie gefunden. Heute habe ich endlich die Adresse erfahren:

Es ist beim Gratistagebuch-Service WoBistDuJetzt.com und hat die einprägsame Adresse http://simonnatterer.wobistdujetzt.com.

Durch diesen Eintrag kann Simons Tagebuch nun in Kürze auch gegoogelt werden, damit andere es einfacher haben.

Die Kirche auf der grünen Wiese

Kirche auf der grünen Wiese

Die Taufe am Sonntag fand in dieser kleinen Dorfkirche in der Nähe von Wittenberge statt. Ich finde es ausgefallen, dass überhaupt kein Weg zur Kirche führt und vermute, dass bei starkem Regen der Kirchenbesuch (noch) geringer ausfällt.
Zusätzlich zum großen Kirchenraum gibt es im Eingangsbreich noch eine kleineren Teil, die Winterkirche. Wenn ich die Pastorin richtig verstanden habe, wird jedoch auch dieser Raum Sonntags nicht voll und oftmals findet der Gottesdienst im Pfarrhaus statt. Da soll sich mal ein württembergischer Pfarrer über schlechten Gottesdienstbesuch beschweren…

Pimp & rate my Blog

Schon seit längerem wollte ich wissen, wieviele Leute ToLeBlog besuchen, wie sie auf die Seite kommen und was sie sich dort anschauen. Also installierte ich den chCounter, der auch theglade insgesamt überwacht und schöne Statistiken liefert. Zusätzlich besorgte ich mir das WordPress-Plugin „Popularity contest„, das die Popularität einzelner Beiträge aus den Aufrufen, Kommentaren und Pingbacks berechnet.

Nachdem der chCounter einen Tag lief, stellte ich in überrascht fest, dass ich ziemlich viele Besucher habe (zumindest mehr, als ich gedacht hatte). Zusätzlich fiel auf, dass die meisten über Google reinkommen (chCounter listet auch die Suchwörter auf, unter denen eine Seite gefunden wurde).
Da anscheinend viele Beiträge gelesen werden, ohne dass es dazu Kommentare gibt, habe ich ein Bewertungssystem eingerichtet (das Plugin heißt wp_Postrating). Vielleicht bekomme ich dadurch mehr Rückmeldung…

Rundreise

Ich bin von meinem 5-Tage-Trip Stuttgart – Kiel – Lübeck – Kiel – Wittenberge – Berlin – Stuttgart wieder zurück. Auch wenn es stressig klingt, das war es eigentlich nicht…

Ich habe zum ersten Mal Lübeck besucht (da war ich vorher noch nie) und sogar meine „Wissenslücke Niederegger“ geschlossen. Auch den Berliner Flughafen Tegel kannte ich noch nicht, aber der ist mit Lübeck verglichen auch eher uninteressant.

Auf der Reise sind mir eine Vielzahl von blogwürdigen Dingen aufgefallen, und so werde ich in den nächsten Tagen vermutlich noch einiges schreiben. Den ersten Beitrag gab es ja schon.

Die geistige Elite

Bei meinem Besuch in Kiel wurde ich auf die Seite einer Gruppe namens „Geistige Elite e.V.“ aufmerksam gemacht. Dieser eingetragene Verein hat es sich zum Ziel gemacht, die freundschaftlichen Beziehungen zu stärken, für Austausch von akademischem Gedankengut zu sorgen und die körperlichen und geistigen Fähigkeiten zu fördern.

Das klingt auf den ersten Blick nicht schlecht, bei einem Klick auf Hymne las ich dann aber folgendes:

Einen lasst uns heut noch heben!
Jakob Stauder heisst das Bier
|: Essen ist ein Ort zum leben
Von der Hafenstraße kommen wir! :|

Das klingt eigentlich nur bedingt nach geistiger Elite, aber lassen wir das. Nun aber zu einem wesentlich wichtigeren Punkt: dem Impressum. Wenn schon ein Rechtswissenschaftler unter den Mitgliedern ist, dann erwarte ich auch ein vernünftiges Impressum.

Ich möchte mich hier nicht darüber auslassen, ob eine Telefonnummer notwendig ist, oder ob mit der Schreibweise [at] in der Emailadresse eine „unmittelbare Kommunikation“ gewährleistet ist (Siehe Teledienstgesetz §6). Aber was auf jeden Fall bei einem Verein notwendig ist, ist eine natürliche Person, die vertretungsberechtigt ist. Und ich vermute, dass die Angabe eines Postfaches nicht ausreicht, da diese Adresse nicht ladungsfähig ist.

Also von einer „geistigen Elite“ erwarte ich eigentlich, dass sie das erstens weiß und zweitens auch beherzigt… oder hat der Webmaster bei der Erstellung der Seiten ein wenig zuviel Jakob Stauder im Blut gehabt?

Noch mehr Phishing

Vor einiger Zeit habe ich von einigen betrügerischen Mails berichtet, die Sparkassenkunden zur Herausgabe ihrer Daten bewegen wollen. Natürlich gibt es diese Mails auch von der Volksbank, ich bekomme zur Zeit fast täglich eine davon.

Der Trick bei der Mail mit dem Betreff „amtlicher Bescheid vom […]“ ist, dass sie auf den ersten Blick wirklich aussieht, wie wenn sie tatsächlich von der Volksbank kommt. Die gefälschte Emailadresse ist von vr-networld.de, der Text klingt auch offiziell:

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,
Die Technische Abteilung der Volksbanken Raiffeisenbanken führt zur Zeit eine vorgesehene Software-Aktualisierung durch, um die Qualität des Online-Banking-Service zu verbessern.

Wir möchten Sie bitten, unten auf den Link zu klicken und Ihre Kundendaten zu bestätigen.

http://www.volksbank.de/networld/onlineid30771447/kunde.htm

Wir bitten Sie, eventuelle Unannehmlichkeiten zu entschuldigen, und danken Ihnen für Ihre Mithilfe.

Gibt man den Link in den Browser ein, kommt man tatsächlich auf den echten Webauftritt der Volksbank (die betreffende Seite ist nicht vorhanden). Ein Klick auf die angezeigte Adresse führt allerdings nicht auf dorthin. Das Problem ist nämlich, dass der ganze Text eine Grafik ist, die auf eine andere Seite verlinkt ist, die allerdings eine sehr ähnliche Adresse hat:
www.volksbank.de.networld.onlineid776293.alltdirect.info/kunde.htm

Die aufgerufene Seite (Norton meldet Betrugsversuch!) kopiert das VR-Layout und fragt nach allen Angaben (Adresse, Kontonr, Kundennr, VR-Netkey, Alias, PIN sowie 10 TANs), die zum Leerräumen eines Kontos notwendig sind. Wer also den Link als offiziell identifiziert und einfach mal draufklickt, landet bei den Betrügern… also lasst es!

Die Definition von „lustig“ und Kommentarschlachten

Ich habe heute etwas gefunden, was mich ein bisschen an die Tokio Hotel Kommentare hier im Blog erinnert hat. Als ich nämlich untenstehendes Video gefunden habe, fiel mir auf der Seite im Blogroll ein Blog mit einem äußerst ungewöhnlichen Namen ins Auge: belgiumchildp***.com.
Ich fragte mich, wie wohl jemand auf die Idee kommt, diese Domain anzumelden und vermutete sofort, dass dies eine Provokation ist. Und es stimmt. Natürlich hat die Seite nichts mit belgischen Kinderschändern am Hut, vielmehr verweist sie auf das Blog von „indecline„.
Der Autor aus dem Remstal kommentiert, was ihm so passiert, und nimmt dabei kein Blatt vor den Mund (der Typ muss außerdem sehr viel Zeit haben, bei diesen ewig langen Beiträgen). Es ist die Frage, ob das jetzt wirklich lustig ist, aber zumindest hat er in einigen Dingen wahrscheinlich recht (nur würde ich das so nie öffentlich schreiben).

Was sein Blog bei Leuten, deren Toleranzgrenze wesentlich unterhalb meiner liegt, für Ärger hervorruft, fand ich in seiner Rubrik „dein Blog ist scheiße“ im Beitrag „Guilty as charged„. Er hatte nämlich immer wieder das Blog einer Schwangeren/jungen Mutter kommentiert und sich darüber lustig gemacht. Dieses empfanden viele Leser (des Schwangerschaftsblogs) als unter der Gürtellinie und beleidigten nun ihrerseits ihn. Nun ist ein Schwangerschaftsblog („heute hatte ich Seitenstechen etc“) vielleicht eine tolle Idee für das Kind, wer so etwas ins Interent setzt, muss allerdings damit rechnen, das Leute das auch weniger ernst nehmen. Diverse Ausführungen über die rechtliche Lage waren (in einem Hebammenforum) meines Erachtens an der Grenze zwischen „wenig ergiebig“ und „nichtssagend“.

Als Krönung las ich in einem Kommentar, dass es verboten ist, Textpassagen einfach zu kopieren und selbst zu verwenden. Nun ja, das stimmt… zumindest wenn man sie als eigene Idee verkauft. Wenn man jedoch zitiert und die Quelle angibt, sieht es wieder anders aus. Und die Bloggerszene lebt doch davon, dass zitiert und kommentiert wird. Wer nicht will, dass Textpassagen aus einem Blog kopiert und kommentiert werden, der will auch nicht, dass sie gelesen werden… und kanns damit lassen. Indecline hat also nur gemacht, was alle machen… nur deckt sich eben sein Humor nicht mit dem vieler anderer Leute und diese empfinden das als Beleidigung.

Natürlich ist Beleidigung nicht zu akzeptieren, aber wo hört Satire auf und fängt Beleidigung an? Diese Frage muss man sich im Comedy-Zeitalter ständig stellen und darüber ist auch schon Stefan Raab bei diversen Sprüchen gestolpert. Ich erinnere mich an die junge Mutter, die ihn verklagt hat. Allerdings hat er auch ein Millionenpublikum und eine Verleumdung/Beleidigung von ihm wiegt schwerer, weil sie sofort viel weiter verbreitet ist. Man kann also kaum die gleichen Maßstäbe ansetzen.

Die Betreiberin des Schwangerschaftblogs hat übrigens ihr Blog dicht gemacht (obwohl sie geschrieben hat, dass sie drüber steht). Was aber meines Erachtens der Hammer war, war ihr Schlusskommentar:

nun – die tagebücher sind sowieso schon längst weg und wer WO comments hinterlässt wo der andere beleidigt wird – das werden wir ja sehen

Beleidigung gegen Beleidigung? Gleiches mit Gleichem vergelten? Das ist nun wirklich nicht lustig…

Afrika-Puzzle

Gestern war Jugendkonferenz für Weltmission auf dem Killesberg. Ich habe den Stand für den CVJM-Weltdienst betreut und hatte als „interaktives Element“ ein Afrika-Puzzle aus Holz dabei. Eigentlich wollte ich mein Notebook hinstellen, denn ich habe auf schoolnet.na ein tolles online Flash-Puzzle der Länder Afrikas mit verstellbarer Schwierigkeit gefunden. Aber Strom hätte 50 € gekostet – und das war mir zu teuer.

Seht die Vögel unter dem Himmel an…

… sie bringen uns die Vogelgrippe. Nein, so endet der Vers in Mt 6,26 nicht – aber er könnte. Denn die Vogelgrippe ist immer noch eine Gefahr, das weiß auch idea.de und fragt: Wann kehrt die Vogelgrippe zurück?
Nun, bei all dem Gejammere über den warmen Winter, fehlenden Schnee und das Schmelzen der Gletscher ist doch festzuhalten, dass das Klima im Blick auf Vogelgrippe ein Segen ist. Schließlich brach die Seuche letztes Jahr aus, als es besonders kalt war (denn dann überleben die Viren länger außerhalb der Tiere).
Idea verweist auf eine Dokumentations-DVD von Donald L. Hughes, die auf die Gefahren der Seuche aufmerksam macht, denn

Während Mediziner und Gesundheitsbehörden sich der Gefahr bewusst sind und Vorbereitungen treffen, haben sie Christen meist verdrängt.

Ich fragte mich spontan, was denn Christen jetzt von anderen Menschen in diesem Punkt unterscheidet, schließlich haben ja wohl nicht nur Christen die Vogelgrippe verdrängt. Die Antwort musste ich mir allerdings selbst zusammenreimen.
Vielleicht betrifft die Vogelgrippe Christen besonders, wie dieser Satz hier vermuten lässt:

Wenn einmal eine Epidemie ausbreche, müssten umfangreiche Quarantäne-Maßnahmen getroffen werden, Dann würden nicht nur Schulen, Geschäfte, Fabriken und Büros geschlossen, sondern auch Kirchengemeinden.

Ich glaube, wenn wirklich eine Epidemie ausbricht, ist die geringste Sorge, ob man Sonntag morgens zum Gottesdienst geht oder nicht. Christen stehen dann aber vor einer besonderen Herausforderung.

Hughes mahnt die Christen, sich rechtzeitig auf solche Ereignisse einzustellen. Dazu gehöre nicht nur der eigene Schutz, sondern auch Überlegungen, wie man im Fall des Falles diakonisch und seelsorgerlich helfen könne.

Ich bin kein Freund von Panikmache. Daher möchte ich an dieser Stelle alle meine Vikarsfreunde darauf hinweisen, dass sie sich schonmal ein paar seelsorgerliche Worte überlegen sollen, die sie evtl. vorhandenen Geflügelzüchtern in ihren Gemeinden zusprechen können, wenn diese ihre Bestände keulen mussten.

Ich frage mich, wie jemand ein Buch über Vogelgrippe schreiben kann, das sich an Christen richtet? Wie kommt jemand darauf? Ich hatte spontan den Eindruck, dass der Autor auf den Panikzug aufgesprungen ist und ein Thema gefunden hat, mit dem er an die Ängste der Menschen rankommt. Daher auch die ständigen Warnungen:

Laut Hughes zeigen die meisten Christen bei diesem Thema eine gefährliche Sorglosigkeit. Dabei sei die Gefahr einer weltweiten Vogelgrippe-Pandemie noch gewachsen.

Vielleicht verhalten sich die meisten Christen aber auch nur biblisch. Schließlich heißt es in Mt 6:

26 Seht die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr als sie?
27 Wer von euch kann mit all seiner Sorge sein Leben auch nur um eine kleine Zeitspanne verlängern?

Mit solchen Sprüchen verkauft man aber keine Bücher über die Vogelgrippe…