Virtuelle Hauptstadt

Extrem cool: in Google Earth kann man jetzt einen virtuellen Rundgang durch Berlin machen, inklusive gerenderter 3D-Gebäude. Man muss jedoch Google Earth über die Seite 3D-Stadtmodell-Berlin.de starten. Genauer gesagt, muss man auf dieser Seite auf das Logo mit der Aufschrift „Berlin in der 3. Dimension erleben“ klicken (Google Earth 4 ist notwendig!).

In Google Earth kann man den temporären Ort links dann zu „Meine Orte“ verschieben, damit er beim nächsten Start automatisch geladen wird. Apropos laden: der Aufbau der 3D-Gebäude dauert ziemlich lang… dafür wird aber sogar der ursprüngliche Verlauf der Mauer angezeigt.

Ungewöhnliche Fahndung

Das ist AktenzeichenXY ungelöst – the next generation: In den USA haben Fahnder für einen Bankräuber ein Profil bei myspace.com eingerichtet.

Vor allem die Bildkommentare sind witzig, die Polizei will den Bankräuber offensichtlich reizen („Hier raube ich die Bank in Fort Smith aus – ich bin so cool!“).
Vielleicht klappt die Fahndung ja dadurch tatsächlich…

Gute Nachricht

Eine „gute Nachricht“ bekam ich heute vom theglade.com-Provider 1&1/Puretec:

Im Rahmen des „1&1 Performance Boost 2007“ wird mein Paket aufgewertet. Wichtigste Neuerung sind 2 GB Speicherplatz (statt bisher 500 MB) – und die sind bitter nötig, schließlich habe ich davon schon über 400 MB belegt. Mit der neuen Performance, die natürlich auch ein höheres Transfervolumen beinhaltet, steht weiteren (auch umfangreicheren) Videos auf theglade.com nichts mehr im Wege.

Zusätzlich habe ich festgestellt, dass 1und1 auch Blogs auf WordPress-Basis anbietet (inklusive automatischer Updates), wenn ich das früher gemerkt hätte, hätte ich ToLeBlog darüber gemacht und mir den Aktualisierungsstress gespart…

Dumping-Profis

Im Blog von Daniel Große habe ich einen Beitrag über das neue Portal der Bildzeitung gefunden: Profis.de.

In der Beschreibung der Seite heißt es:

Auf unserem Online-Marktplatz sind Sie genau richtig, wenn Sie Ihren optimalen Dienstleister finden wollen.

Und der optimale Dienstleister ist nicht etwa der beste, sondern natürlich der billigste, denn Geiz ist geil. Am Besten verdeutlichen lässt sich das mit dem Malergebot, dass auch Daniel Große schon zitiert. Das Angebot von „Michael“ umfasst das Streichen von zwei Räumen in Wischtechnik – angepeilter Preis: 100 € (!). Das alleine wäre schon lustig, aber das wirklich witzige ist die Diskussion, die über den Preis entbrannt ist. Ein Malermeister hat nämlich gefragt, ob der Auftraggeber nicht eine Null vergessen hat. Darauf dieser:

Guten Tag MalerSander, ich frage mich, ob sie noch ganz bei Trost sind. Wenn sie für diesen Auftrag eher 1.000,-€uro als realistisch ansehen, haben sie meines Erachtens auf dieser Seite überhaupt nichts verloren.

Und etwas weiter unten:

Ich poltere nicht los, aber ich bin nicht ihrer Meinung, das gute Qualität zwingend einen hohen Preis erfordert. Ich denke das System der Discounter wie z.B. Aldi zeigt, dass es auch gute Qualität für weniger Geld geben kann.

Richtig. Aber selbst wenn man jetzt annimmt, dass die Qualität von Aldi-Fleisch genauso gut ist wie beim Metzger um die Ecke: Das Discounter-Prinzip ist doch ein völlig anderes System. Die Produkte sind deswegen so billig, weil die Einkaufsmenge so groß ist. Das soll mir mal einer erklären, wie das bei Malerarbeiten funktionieren soll (selbst wenn man das Finanzamt außen vor lässt).

Der Auftraggeber verweist dann noch auf MyHammer.de, wo solche Preise angeblich Standard sind. Dies führt aber zu einem klaren Antwort von Maler Sander:

[…] die Seite My Hammer ist ein Tummel und Spielplatz für Schwarzarbeiter, die auch bei Ihnen nicht für 100,- € eine Wischtechnik ausführen.

Da hat er wohl recht. Aber das interessiert den Auftraggeber wohl kaum, denn schließlich will er ja das optimale Angebot – und das sind 100 €. Darauf kann er aber wohl lange warten…

Ich frage mich, was für Vorstellungen solche Leute haben. Sind die alle von Bildzeitungs-Propaganda wie „Die Abzock-Tricks der Handwerker“ und „Volks-Produkten“ indoktriniert worden?
Man kann doch nicht völlig unwirtschaftlich für Dumpingpreise arbeiten lassen und sich dann aber beschweren, wenn man selbst keine realistischen Preise mehr bekommt oder Arbeitplätze in Billiglohnländer abwandern. Dahinter steckt nämlich genau dieses System, das auf Qualität keinen Wert legt, solange der Preis stimmt. Dass eine solche Denkweise auf Dauer der deutschen Wirtschaft nur schaden kann, ist offensichtlich.

Ich schließe mit den Worten von „mannfuerallefaelle“:

solche sklavenähnlichen und auf schwarzarbeit ausgerichtete angebote, sollten eigentlich bestraft werden.

Wo liegt Springfield?

Noch in diesem Jahr sollen die Simpsons ins Kino kommen – es gibt bereits Trailer im Internet zu sehen.

Im besagten Trailer wird auch das Geheimnis gelüftet, in welchem Bundesstaat Springfield liegt. Wie man sehen kann, führt Flanders Bart auf einen Hügel, von dem aus man die 4 Staaten sehen kann, an die Springfield grenzt: Ohio, Nevada, Maine und Kentucky.

Wer die Geografie der USA nicht so gut kennt, dass er sofort weiß, wo die Staaten sind: Karte der Staaten der USA

Karnevalssong von LuB-Hiphop

Unbedingt mal reinschauen auf www.lub-hiphop.de und hört euch den Karnevalssong an – Lena war dabei, als sie ihn aufgenommen haben.

Ich hatte bereits in einem meiner ersten Einträge im Februar 2006 über die Gruppe aus Emmerich berichtet, in der „Karneval in Emmerich“ Bildergalerie (übrigens in den letzten Tagen eine der am häufigsten betrachteten Seiten) ist auch ein Bild von einem der Protagonisten.

So, und jetzt der Gag. In der Bildergalerie auf lub-hiphop.de ist auch ein Bild von mir! Findet ihrs?

Nachtrag zur Monatsstatistik: In den letzten Tagen haben es die Suchwörter „Emmerich“ und „Karneval“ in die Top 10 geschafft.

Die Verbreitung von Nachnamen

Geogen heißt ein Online-Dienst, der auf Basis der Telefonbucheinträge die Verbreitung von Nachnamen in Deutschland und Österreich anzeigen kann.

Demnach ist der Name „Schneider“ der dritthäufigste Name in Deutschland, nach Müller und Schmidt. Von der Häufigkeit her ist der Name allerdings in Süd- und Westdeutschland weiter verbreitet als z.B. im Nordosten.
Der Geburtstnamen meiner Mutter, Rommel, kommt deutschlandweit übrigens am häufigsten im Rems-Murr-Kreis vor.

Counter-Auswertung

Mein chCounter läuft jetzt genau einen Monat, Zeit für eine kleine Auswertung:

Seit dem 16.01.2007 waren 2303 Besucher auf theglade.com, die 15735 Seitenaufrufe getätigt haben. Der Tagesschnitt liegt dabei bei 71 Besuchern und 491 Seitenaufrufen, die meisten Besucher hatte ich am 24.01. mit 131.

Wie kommen die Besucher auf die Seite?

Die meisten kommen über Google (783 Besucher), alle anderen Suchmaschinen und einzelne verweisende Links sind zu vernachlässigen.
Die Top-Ten der Suchwörter ist dabei:

  1. Kebekus (67)
  2. Carolin (55)
  3. wap54g (45)
  4. dsds (40)
  5. tokio (40)
  6. hotel (38)
  7. rammstein (33)
  8. bildzeitung (31)
  9. kiel (24)
  10. lustige (22)

Und was schauen die Besucher an?

  1. ToLeBlog (8005) – alle Einträge, Archive etc. zusammengefasst
  2. Schweinehals.de (353) – komischerweise taucht das bei den Suchwörtern nicht auf
  3. theglade.com-Startseite (318)
  4. Pics’n’Stuff Übersicht (234)
  5. Startseite Khan’s glade (223) – die Startseite des CMS
  6. Das Archiv (94)
  7. Über mich (94)
  8. Gästebuch (87)
  9. Übersicht Cartoons (82)
  10. ToLeBlog – Autorenseite (69)

Wie zu erwarten ist, kommen die meisten Besucher als Deutschland, gefolgt von den USA und der Schweiz. Aber ich hatte unter anderem auch einen Besucher aus China, aus Argentinien, aus Russland und aus dem Jemen (!).

Das Verhältnis zwischen Internet-Explorer und Firefox beträgt 1051 : 677.

Wer noch mehr Infos möchte, kann sich die Statistik auch selbst unter www.theglade.com/chcounter anschauen.

Sauereien und die Jagd

Ich habe heute gesehen, dass einige Leute meine Seite über die Homepage „schweineschutz.de“ bzw. „SAU – Schweine Artenschutz Unternehmen“ besuchen. Dort gibt es einen Link zu schweinehals.de:

soll besonders witzig wirken…und bekommt wohl dann auch bald den hauseigenen, ausgelobten „Schweine-Oscar“, wenn diese Art von Humor beibehalten wird.

Danke. Die Seite ist insgesamt etwas veraltet, und berichtet unter anderem von einer Protestaktion gegen die Jagd im September 2002 in Berlin. Zudem gibt es eine Seite mit Gründen gegen die Jagd, die nur aus „Lust am Töten“ existiert.

Irgendwie passt das zu dem, was ich vor einigen Tagen in der Waiblinger Zeitung gelesen habe. Dort wurde berichtet, dass Wildschweine zwischen Schwaikheim und Winnenden am Waiblinger Berg eine Wiese total zerstört haben. Dieses Jahr gibt es aufgrund des milden Winters sowieso mehr Wildschweine als je zuvor.

Ich bin dann auf der Seite „Konzepte Natur ohne Jagd“ auf abschaffung-der-jagd.de gelandet. Das sind echte Idealisten! Dort las ich folgendes:

Nach einem ganzflächigen Verbot der Jagd in Deutschland, das von uns angestrebt wird, greifen spezifische Hilfs- und Rahmenprogramme, die den Organismen in Wald und Flur sinnvolle Hilfen geben.

Nach einer endlosen Ausführung mit zum Teil guten (aber auch sehr kostenintensiven) Vorschlägen, kommt dann folgendes:

Mit Wildübergängen und Schutzpflanzungen wird eine normale Ausbreitung und Wanderung aller Arten ermöglicht. Da der Jagddruck die Tiere dann nicht mehr traumatisiert, werden die Wildtiere ihren Lebensraum seltener verlassen als heute. Die urbanisierte Umwelt wird kaum einen Reiz für die Tiere haben und hat als Zufluchtsstätte ausgedient.

Das ist ein schöner Gedanke – aber das glaube ich nicht. Die urbanisierte Umwelt ist keine Zufluchtsstätte für Marder, Waschbären und Füchse… sondern eine einfache Futterquelle. Es mag ja sein, dass Wildschweine dann nur noch in die Felder gehen, die zwar bewirtschaftet, aber nicht abgeerntet werden (wer soll das zahlen???), aber für Räuber ist es dort attraktiv, wo es Müll und Ratten gibt.

Durch die Beendigung der Bejagung durch Menschen werden sich die Bestände an Beutegreifern in Wald und Flur (Füchse, Marder, Wiesel, Iltisse usw.) wieder erholen, d.h. ein normales Revierverhalten reguliert die Nachwuchszahlen und die großflächige Verbreitung von Krankheiten ist unterbunden (auch kontrollierte Behandlungen sind wirksamer möglich).

Die Bestände von Füchsen sollen sich „erholen“? Ja, wohin denn? Die laufen ja zum Teil schon in den Städten rum. Und keiner kann mir sagen, dass die dann alle wieder in die Wälder gehen. Es kommen unter Umständen noch mehr in die Nähe menschlicher Behausungen.

Ich frage mich, ob bei diesen Ideen die Tiere auch mitmachen… die interessiert nämlich ein Konzept zur Natur ohne Jagd nicht. Und wenn alle Jagdgegner die Flurschäden zahlen müssten, die von Tieren verursacht werden (nächstes Jahr wirds durch die hohe Wildschweinpopulation sicher noch mehr als sonst), dann würden sie unter Umständen ihre schönen Konzepte ein wenig überdenken.

Schließlich stellt sich mir die Frage, wie man es vereinbaren kann, dass die Regulierung der Bestände der Natur überlassen werden soll – es aber trotzdem „kontrollierte Behandlungen“ gibt. Ist das nicht letztlich eine Inkonsequenz? Schließlich sind Seuchen eigentlich auch eine Regulierungsfunktion bei zu großen Populationen…

Zum Schluss sei noch auf das Mäusevideo verwiesen. Wenn man die Tiere nicht umgebracht hätte und auf eine natürliche Regulation gewartet hätte… das darf sich jeder selbst überlegen.

Browserkompatibilität

Wo wir gerade von Füchsen reden, mein Standardbrowser ist Firefox. Und damit surfe ich im Normalfall auch, den IE habe ich hauptsächlich zum Kompatibilitätscheck diverser Homepages und für die Pflege von Contenido-Projekten wie theglade.com (da macht Firefox nämlich leider Schwierigkeiten).

Ich hatte kürzlich gelesen, dass die Homepage der Gemeinde Schwaikheim ein Relaunch hatte und habe mir daraufhin die Seite angeschaut. Sie ist auch in der Tat wesentlich besser und moderner als die bisherige Homepage, dennoch gab es mit Firefox einige Probleme. Der Inhaltsframe hatte ineinander verschachtelte Scrollbalken, was die Bedienung zum Teil sehr erschwerte. Im Internetexplorer sah es jedoch richtig aus, also hatten die Webmaster offensichtlich keinen ausgiebigen Browser-Check gemacht (wer jetzt glaubt, Firefox wäre kaum verbreitet: rund 35% der theglade-Besucher nutzen ihn).

Nett wie ich bin, habe ich mir den Quelltext angeschaut, das Problem halbwegs lokalisiert und eine Email an die Gemeinde geschickt, in der ich den Fehler beschrieb und zusätzlich, wie er vermutlich zu beheben ist. Zur Verdeutlichung habe ich auch noch einen Screenshot angehängt.

Und siehe da, jetzt stimmt alles. Kompatibilitätschecks sind wichtig, sogar Annonuem hat das inzwischen eingesehen… Das Problem liegt dort übrigens höchswahrscheinlich an folgender Zeile (vermutlich in der sidebar.php), bei der der Kommentar nicht abgeschlossen wird:

<!−− Author information is disabled per default. Uncomment and fill in your details if you want to use it.

Ich würde diese Zeile mal löschen und dann schauen, ob es funktioniert.

Suchwörter

Hier einige Beispiele für Suchanfragen, die gestern Leute über Google auf meine Seite gebracht haben:

was gehört zum Kurzfilm einer Kirche

seht die Vögel unter dem Himmel an. sie sähen

wo maultaschen kaufen in Norddeutschland

uniball kiel 2006

älteste Bäckerei Salzburgs

Ich vermute, keiner der Suchenden hat auf meiner Seite das gefunden, was er eigentlich haben wollte…

Nächste Woche gibt es eine Auswertung des ersten Monats chcounter mit einem Überblick über die Statistik. Vor allem die Top-Suchwörter sind ein Knaller.

Khanproductions.de

Mir ist aufgefallen, dass „khanproductions“ einer der häufigsten Suchbegriffe ist, der Besucher auf meine Seite führt. Ich hab ein wenig recherchiert und tatsächlich bin ich bei Google der erste Treffer, da meine Domain khanproductions.de wohl durch ihr vergleichbar hohes Alter eine ziemlich gutes Ranking hat.

Nun gibt es aber seit einiger Zeit eine indische Bollywood-Produktionsfirma mit der wundervollen Domain khanproductions.com und ich vermute, dass die meisten Besucher eigentlich dorthin wollen…

Simon, wo bist du jetzt?

Simon Natterer ist das Patenkind meines Vaters und zur Zeit für ein Jahr in Bolivien. Ich hatte zwar immer davon gehört, dass er auch ein Blog hat, habe es aber bisher nie gefunden. Heute habe ich endlich die Adresse erfahren:

Es ist beim Gratistagebuch-Service WoBistDuJetzt.com und hat die einprägsame Adresse http://simonnatterer.wobistdujetzt.com.

Durch diesen Eintrag kann Simons Tagebuch nun in Kürze auch gegoogelt werden, damit andere es einfacher haben.

Die geistige Elite

Bei meinem Besuch in Kiel wurde ich auf die Seite einer Gruppe namens „Geistige Elite e.V.“ aufmerksam gemacht. Dieser eingetragene Verein hat es sich zum Ziel gemacht, die freundschaftlichen Beziehungen zu stärken, für Austausch von akademischem Gedankengut zu sorgen und die körperlichen und geistigen Fähigkeiten zu fördern.

Das klingt auf den ersten Blick nicht schlecht, bei einem Klick auf Hymne las ich dann aber folgendes:

Einen lasst uns heut noch heben!
Jakob Stauder heisst das Bier
|: Essen ist ein Ort zum leben
Von der Hafenstraße kommen wir! :|

Das klingt eigentlich nur bedingt nach geistiger Elite, aber lassen wir das. Nun aber zu einem wesentlich wichtigeren Punkt: dem Impressum. Wenn schon ein Rechtswissenschaftler unter den Mitgliedern ist, dann erwarte ich auch ein vernünftiges Impressum.

Ich möchte mich hier nicht darüber auslassen, ob eine Telefonnummer notwendig ist, oder ob mit der Schreibweise [at] in der Emailadresse eine „unmittelbare Kommunikation“ gewährleistet ist (Siehe Teledienstgesetz §6). Aber was auf jeden Fall bei einem Verein notwendig ist, ist eine natürliche Person, die vertretungsberechtigt ist. Und ich vermute, dass die Angabe eines Postfaches nicht ausreicht, da diese Adresse nicht ladungsfähig ist.

Also von einer „geistigen Elite“ erwarte ich eigentlich, dass sie das erstens weiß und zweitens auch beherzigt… oder hat der Webmaster bei der Erstellung der Seiten ein wenig zuviel Jakob Stauder im Blut gehabt?