Was macht eigentlich…

… Grup Tekkan? Von denen hat auch keiner mehr jemals etwas gehört. Domains gibts zwar, aber ohne Inhalt. Das Sonnenlicht hat sich anscheinend endgültig verabschiedet…

War wohl nix mit dem Traum von den großen Stars. Bei dem Gesang aber auch kein Wunder.

Vegetarier-Sponsoring

Über eine Gruppe im Studivz bin ich auf diese überaus lustige Seite gestoßen.

Zuerst wird das Problem geschildert:

Ever get the feeling that vegetarians consider themselves morally superior to you? Like they think that not eating meat makes them so special that their shit doesn’t stink? As if when someone stops eating meat, they suddenly become holy and dignified and it excuses them for the years of inconvenience and frustration they inevitably inflict upon their friends, family and co-workers who just want to go to a restaurant and order a damn steak without constantly being reminded that they’re going to hell for eating an animal that spends most of its life shitting in a field.

Oh ja, das kenne ich. Aber was soll man dagegen machen? Die Antwort ist einfach: Vegetarier-Sponsoring!

What does it mean to sponsor a vegetarian? It means that you have to find someone in your life who’s a really big pain in everyone’s ass every time you want to go out to eat, and then you commit yourself to eating THREE times the amount of meat you’d normally consume to make up for all the meat that your vegetarian buddy isn’t eating. It’s that simple! That way, you can reverse the guilt trip that they’ve been laying on us for years by not only neutralizing their cause, but making it actually worse by eating more animals than would have ever been eaten had they not chosen to become vegetarians!

Diese Idee ist genial, man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe! Jetzt muss ich nur noch einen Vegetarier finden, den ich sponsorn kann!

Und vielleicht organisiere ich mir auch so ein T-Shirt, auf dem steht „For every animal you don’t eat, i’m going to eat three!“.

eDonkey und die Freibeuter des Netzes

Vor einigen Tagen ist etwas passiert, was ich eigentlich schon seit Jahren erwartet habe, aber dennoch stets Hoffnung hatte, dass es nie geschehen würde: Mein eDonkey2000 funktionierte plötzlich nicht mehr und es erschien folgende Meldung:

The eDonkey2000 Network is no longer available. If you steal music or movies, you are breaking the law. … Respect the music, download legally. Goodbye Everyone

Nach einer kurzen Recherche im Internet fand ich die Bestätigung bei heise.de:

MetaMachine, Anbieter der Filesharing-Programme eDonkey2000 und Overnet, hat augenscheinlich die Waffen gestreckt. Die Webseiten sind offenbar abgeschaltet (www.edonkey2000.com, www.overnet.com), Links auf www.edonkey.com führen in Nichts, auch die Downloads sind nicht mehr vorhanden.

Und Spiegel.de schrieb dazu folgendes:

Nach Jahren zermürbender Prozesse gaben nun die Entwickler der originalen eDonkey-Software auf, erklärten sich zur Zahlung von 30 Millionen Dollar bereit und dazu, ihre Software vom Markt zu nehmen.
[…]
Entwickler MetaMachine stellte nicht nur die Verteilung der Software ein, sondern deaktivierte auch bereits ausgelieferte eDonkey- und Overnet-Programme.

Ok. Mein eDonkey-Client funktioniert nicht mehr – das ist ärgerlich. Vor allem deshalb, weil ich ihn eigentlich dazu benutzt habe um alle Nash-Bridges-Folgen herunterzuladen, und das nicht illegal ist (denn mein Fernseher ist angemeldet). Noch dazu brauche ich nur noch 15 Folgen, dann habe ich nach mehreren Jahren Ladezeit alle 122 komplett. Sehr ärgerlich. Naja… aber andererseits: eDonkey ist nur ein Client für das Edonkey-Netz – und es gibt noch einen anderen: eMule.
Bei einem kleinen Besuch bei edonkey-faq.de sah ich dann diese Meldung:

12.09.2006 eDonkey angeblich „abgeschaltet“!
Das ist natürlich unmöglich, denn das wäre so, als würde man versuchen, das Internet abzuschalten.

Richtig. Nach einer Installation von eMule läuft auch alles wieder super. Meine angefangenen Downloads konnten sogar fortgesetzt werden. Ich werde also in naher Zukunft tatsächlich alle Folgen geladen haben – dann kann von mir aus auch eMule den Bach runtergehen. Allerdings ist das OpenSource, und wird daher vermutlich ewig leben.

Nun aber noch etwas: Als wäre es abgesprochen, wurde zeitgleich mit dem Ende von eDonkey eine neue Partei in Deutschland gegründet: Die Piratenpartei. Auf ihrer Webseite findet man zum Beispiel Sätze wie:

Wir kämpfen für das Recht auf Privatsphäre im Angesicht von Sicherheitshysterie und Überwachungsfetisch.

und

Weiterhin forcieren wir die Modernisierung des Urheberrechtes im Sinne der digitalen Kopie. Wir stemmen uns gegen innovationsfeindliche Elemente des Patentsystems: keine Patente auf Gene, Pflanzen oder Software.
Monopole auf Kommunikation verhindern die Entfaltung des digitalen Zeitalters: Weg damit!

Aha! Vielleicht kommt ja der eDonkey doch irgendwann wieder – im Rahmen des Wahlkampfes der Piratenpartei.
Aber wie auch immer, eines steht fest: Auch wenn die Aussichten auf Erfolg bei der neuen Partei relativ gering stehen – in vielen Punkten haben sie in der Tat recht. Und auch die Idee, sich öffentlich und politisch zu organisieren, finde ich gut.
Allerdings hätte ich einen etwas seriöseren Namen gewählt… oder kann sich jemand vorstellen, dass die Weltpresse in ein paar Jahren titelt: „Pirates rule Germany!“ ?

YouTube & Co

Ich habe gestern festgestellt, dass der Speicherplatz auf meinem Puretec-Account stetig abnimmt. Da die größten Speicherfresser Videos sind, habe ich mir überlegt, zukünftig meine Videos für das Blog bei einem der freien Videocommunities hochzuladen.

Hat denn einer von euch Lesern Erfahrung mit YouTube oder MyVideo (würde ich bevorzugen)? Ich schrecke noch ein bißchen vor der freien Zugänglichkeit zurück und der Tatsache, dass ich damit den direkten Einfluß auf das Video verliere…
Ein Vorteil wäre andererseits, dass Codec-Schwierigkeiten etc. und Konvertierungsprobleme wegfallen, da die Dienste eh alle Videos in Flash umwandeln.

Panikattacken leichtgemacht!

Es ist unglaublich, wie leicht man bestimmte Gruppen völlig aus der Fassung bringen kann. Zum Beispiel mit dem Gerücht, dass der Drummer von Tokio Hotel die Band verläßt oder sich die Band gar ganz auflösen will.
Unabhängig vom Wahrheitsgehalt ist die Band wieder im Gespräch und alle reden von Bill & co. Ich möchte aber an dieser Stelle nur anmerken, dass das aus Publicitygründen leicht verzögerte Statement der Plattenfirma nur bedingt etwas aussagt. Es gab schon viele Dementi von Trennungsgerüchten, die etwas später wieder total überholt waren.

Was ich aber lustig finde, ist diese total abgefahrene Panik bei den Fans, die beim leisesten Anflug einer Nachricht vom Ende von Tokio Hotel zum Vorschein kommt. Ähnliches kann man nur hervorrufen, wenn man vor Sabine die Wörter „Polterabend“ und „Kronkorken“ in einem Satz ausspricht.

Wo sind die Jet Li-Fans?

Ich versteh die Welt nicht mehr. Ich habe im StudiVZ eine Gruppe gegründet „Jet Li Fans“ (dass ich sie überhaupt erst gründen musste, hat mich schon gewundert). Und jetzt geht da keiner rein… das ist mir als 9-DVDs-von-Jet-Li-Besitzer völlig schleierhaft! Bei Jackie Chan und Chuck Norris geht die Post ab (zugegeben, da bin ich auch drin)… aber bei Jet Li nicht.

PS: Natürlich schreibe ich meine Arbeit, erst heute habe ich wieder 4 Seiten geschafft. Also meckert nicht!

ICQ reloaded

Ich hab nach langer Zeit mal wieder ICQ installiert, denn irgendwie benützen Skype doch nicht ganz so viele Leute.

Nachdem ich glücklicherweise mein altes Passwort wiedergefunden habe um meinen uralten ICQ-Account weiterzubenutzen, habe ich ICQ 5.1 installiert. An sich gibt es nicht viel neues, wenn man mal von den Videokonferenzen etc. absieht (die Konkurrenz schläft nicht). Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass ich eine 7stellige ICQ-Nummer mit einer 1 vorne habe. Daran kann der Fachmann erkennen, dass ich ICQ schon sehr lange benutze (seit 1997).

Darauf wollte ich aber gar nicht hinaus, sondern auf die ICQ Xtras, die es jetzt gibt. Unter anderem gehören dazu Online-Spiele wie z.B. Zoopaloola, und das macht echt süchtig. Es geht darum, die Steine des anderen billard-like vom Tisch zu hauen – echt cool.

Wer mal ne Runde gegen mich zocken will: meine Nummer ist eins-sechs-acht-acht-acht-null-acht (Ich möchte kein ICQ-Spam…)

Nachtrag: Habe übrigens gerade herausgefunden, dass bei Ebay niedrige ICQ-Nummern versteigert werden… Ha ha!

Da lach ich doch laut!

Mir fielen in letzter Zeit wieder öfterst katastrophale Fehlübersetzungen in amerikanischen Serien auf. Vor allem die schrecklich nette Familie und die seit kurzem wieder gesendete Bill Cosby-Show haben einige Brüller parat.

Gerade sah ich aber den Abschuss, und das bei NavyCIS. Da ging es um Blogs, Internet und so weiter und die verschiedenen Abkürzungen des Netzjargons. Und da haben die doch tatsächlich von „dldl“ gesprochen, was angeblich „da lache ich doch laut“ heißen soll – also die „Übersetzung“ von lol – laughing out loud. So weit, so gut, aber dann kam noch eine völlig unverständliche Abkürzung, denn „rotfl“ wurde auch übersetzt, in „rolle mich auf dem teppich vor lachen“ oder so ähnlich.

Bei solchen Übersetzungen sag ich nur: ROTFLBTCLMAO (Rolling on the floor laughing, biting the carpet, laughing my ass off)…

Die bayrische Extra-Weiß(russland)wurst…

Im Urlaub in Bayern fielen mir immer wieder Internetadressen mit der Toplevel-Domain „.by“ auf und ich fragte mich, was denn das sein soll? Eine eigene Toplevel-Domain für Bayern? Wohl kaum. Vielmehr wurde hier die TLD von Weißrussland etwas zweckentfremdet und auf Bayern umgemünzt. So gibt es z.B. das große Portal „bayern.by„, oder die großartige Domain „heilfasten.by“ und auch noch viele weitere deutsche Kunden haben by-Domains. Ich persönlich würde jedoch nie auf die Idee kommen, mit einer weißrussischen URL nach bayrischen Homepages zu suchen.

Obwohl ich mir dachte, dass so eine ausgefallene Idee nur aus dem Freistaat kommen kann, habe ich nach einigen Recherchen festgestellt, dass wohl auch Baden-Württemberg eine Pseudodomain hat – „.bw“, die TLD von Botswana. Ich habe allerdings damit nur eine Domain gefunden (fortbildung.bw), aber irgendwelche Marketing-Strategen werden schon noch draufkommen (Es wäre doch ein witziger Gag für Kabel.bw…).

Ich bin dann selbst auf die Idee gekommen, mir „TobiasSchneid.er“ zu reservieren – aber Eritrea vergibt nur Domains nach sehr ausführlicher Prüfung des Sachverhalts (evtl. inklusive „Spende“, wer weiß…). Bisher sind auch erst zwei Domains reserviert… aber das ist nicht so schlimm, in Eritrea gibt es sowieso keine direkte Internetverbindung (Quelle: Afridns.org)

Nachtrag: Liebe Bayern, wie wäre es denn aus aktuellem Anlass mit der Domain „www.gammelfleisch.by“?

Neue Homepage der Kirchengemeinde online

Heute fand der Domainumzug von www.ev-kirche-schwaikheim.de von Strato zu 1und1 statt. Das bedeutet, dass die neue Homepage der Kirchengemeinde jetzt online ist. Ich muss dazu anmerken, dass ich inhaltlich nichts geändert habe, nur das Layout wurde erneuert und die ganze Seite ins CMS-System Contenido übertragen. Dadurch wird die Pflege jetzt einfacher und kann auch auf verschiedene Leute aufgeteilt werden. Ich bin froh, dass ich das jetzt geschafft habe, und hoffe, dass auch die Inhalte bald aktualisiert werden…
PS: Wann machen wir das eigentlich mit dem CVJM genauso?

Es wird Zeit, Examen zu machen…

Ich bin seit einiger Zeit im Studentenverzeichnis www.studivz.net aktiv. Man kann dort mit Freunden an derselben oder anderen Unis in Kontakt bleiben und in Gruppen zu bestimmten Themen aktiv werden. Heute habe ich festgestellt, dass es dort auch eine Gruppe „Ev. Stift Tübingen“ gibt. Als ich mir die Gruppe genauer angeschaut habe, stellte ich fest, dass ich von den 24 Mitgliedern nur eine (!) Person überhaupt KENNE! Und ich habe dort immerhin 4 Semester gewohnt und studiere inzwischen wieder in Tü! Irgendwas läuft schief…

Der Mann mit dem grünen Helm

Bildbearbeitung ist eine tolle Sache und man kann viele schöne Dinge damit machen. Oder schlimme Dinge. Oder man macht schlimme Dinge noch schlimmer. So geschehen im Libanon, wo ein Fotograf von Reuters einfach mal ein paar Bilder manipuliert hat. „Der Standard“ berichtet:

Ein Foto israelischer Bombenangriffe auf Beirut, von der Nachrichtenagentur Reuters veröffentlicht, ist in plumper Weise mit einem Computerprogramm gefälscht worden. Rauchwolken waren auf dem Bild mitsamt Häusern herauskopiert und neben der ursprünglichen Rauchwolke wieder eingefügt worden, um den Eindruck von noch mehr Rauch und noch mehr Zerstörung zu erwecken.

Ähnliches gibt es auch in der Netzzeitung oder im englischen Blog „EU-Referendum„.
Als ob das noch nicht genug wäre, wird im selben Blog auch noch auf auffällige Bilderserien verschiedener Nachrichtenagenturen mit einem Mann mit grünem Helm und totem Kind auf dem Arm hingewiesen. Wer einen Blick auf „Qana – the directors cut“ wirft, wird erschüttert sein. Es sieht tatsächlich so aus, als ob hier mit toten Kindern Propaganda-Bilder gemacht wurden. Hier ein kleiner Auszug aus dem ausführlichen Versuch einer Rekonstruktion der Bilderserie:

„Green Helmet“ is making a „camera run“, carrying the highly photogenic corpse of a little girl, holding it is arms to maximise the shock value and the emotional impact.

Liest man im Blog noch etwas weiter, so findet man den Mann mit dem grünen Helm wieder. Er taucht z.B. auch noch in einem Video aus Tyrus auf, und in noch mehr Bildern, auch in alten Bildern. „Der Standard„:

Und dann sind die britischen Blogger auf eine interessante Spur gestoßen. Vor zehn Jahren, am 18. April 1996, unternahm die israelische Armee schon einmal einen Angriff auf Kana, bei dem ebenfalls viele Kinder umkamen. Auf Pressefotos von damals ist ein Mann zu sehen, der eine Leiche präsentiert. Der Herzeiger mit dem grünen Helm trägt zwar noch keine Brille, aber es ist derselbe, von dem vermutet werden darf, dass er eher als Hisbollah-Offizier denn als Mitarbeiter des Rettungsdienstes tätig ist.

Dass Kinder bei Angriffen der Israelis umkommen, ist schlimm. Aber dass die Hisbollah mit ihnen Propaganda treibt und ihren Tod dazu benutzt, auf emotionaler Ebene Stimmung zu machen, ist geschmacklos und verstößt gegen die Menschenwürde. Dass die Presse bei solchen Dingen mitmacht (und es ist offensichtlich, dass den Fotografen die „Präsentation“ aufgefallen sein muss) ist ethisch und moralisch eigentlich nicht vertretbar und zeigt nur, dass es bei der Berichterstattung nicht um die Menschen, sondern vielmehr um die Bilder und die Einschaltquoten, also ums Geld geht.

I däd saga: Schwartamaga!

Ich habe heute aus völlig unklarem Antrieb heraus folgende Domain in meinen Browser eingeben: www.schwartenmagen.de

Und tatsächlich: Es kam was! Zwar nur ne Baustellenseite, aber immerhin. Ein kurzer Check bei der Denic hat ergeben, dass der Besitzer der Domain aus Hayingen kommt (auf der Schwäbischen Alb)… war ja klar, nur ein Schwabe kann so verrückt sein! Ich bin ja mal gespannt ob beim nächsten Besuch vielleicht auch Inhalte auf der Seite sind..
Eventuell könnte man ja auch darüber nachdenken, ein gemeinsames Projekt mit Schweinehals und Schwartenmagen zu starten, sozusagen eine Schweins-Achse zwischen Tübingen und Hayingen.

Es bleibt jedoch anzumerken, dass „schwartamaga.de“ noch frei ist! Allerdings gibt es sowohl die Domain pressack.de als auch presssack.de, wobei mir bei beiden der Sinn und Zweck der Sache nicht ganz klar geworden ist.

Der Wikipedia-Artikel über Schwartenmagen hat mich an eine kürzlich gesehene Reportage über die Herstellung von Blut- bzw. Leberwurst erinnert. Auch in diesen Würsten ist (wie zum Teil im Pressack) so ziemlich alles drin, was ein Großteil der Menschen als eklig ansehen würde: Schwarte, Kopf, Zunge, Blut, Leber etc.
Trotzdem muss ich zugeben, dass ich während der Sendung Hunger bekam…

Gestern hat zudem Niklas erzählt, dass es in Amerika wohl eine Diät gibt, bei der man nur Proteine und Fett zu sich nimmt (und keine Kohlenhydrate). Konkret würde das bedeutet, dass ich mich ausschließlich von Schweinshaxen ernähren könnte – ohne Brot!

Wer jetzt immer noch nicht genug hat: Ich habe auch die hochdeutsche Variante von schweinehals.de gefunden, nämlich schweinenacken.de (gleiches Stück Schwein, heißt nur anders). Hinter der Domain verbirgt sich eine etwas seltsame Band. Ich rate dazu, vor dem Klick den Lautsprecher etwas runterzudrehen.

Wie die Band zu diesem ungewöhnlichen Namen kommt?

Da gibts son Laden, vor dem wir uns immer betrinken, und die haben so schöne SCHWEINENACKEN Werbung.

Na denn Prost!

Bastelarbeit

Am Wochenende habe ich eigentlich hauptsächlich an der neuen Homepage der Kirchengemeinde gebastelt. Leider funktionieren Programme nur selten so, wie sie sollen. Das bedeutet dann meistens, dass man sich an Kleinigkeiten ewige Zeiten aufhalten kann, während der Hauptteil der Arbeit relativ schnell geht.
Jedenfalls ist die Seite jetzt im Rohbau fertig und den Feinschliff mach ich sicher nicht allein…