Für alle zukünftigen Pfarrer, Brautpaare, Taufeltern und sonstige Kirchenbesucher.
Tokio Hotel Fan II
Das Nachfolge-Video zu diesem hier. Ob sie es ernst meint, oder damit nur noch berühmter werden will – ich weiß es nicht. Is mir aber auch egal…
Die Anzahl der offiziell geouteten Anhänger ist übrigens gleich geblieben – schließlich hat Hans-Dietrich Genscher geäußert, auch ein Tokio Hotel Fan zu sein.
Kara ben Schnäppchen
Ich war am Samstag im Mediamarkt zum DVD-Stöbern. Ich hatte vorher bei Amazon nachgeschaut, wie die Preise momentan so liegen, dabei hatte ich eine Meldung bekommen, dass die „Karl May Orientbox“ im Preis gestiegen ist, und zwar von 23,95 € auf 29,95 €. Ich hatte sie nämlich im Warenkorb vorgemerkt, aber eigentlich darauf gewartet, dass sie billiger wird (falsch gedacht!).
Im Mediamarkt sah ich dann aber zufällig eine Orientbox dastehen (die letzte), und zwar für 19,95 €!!! Ich hab natürlich sofort zugegriffen und kann mich jetzt an „Der Schut“, „Durchs wilde Kurdistan“ und „Im Reich des silbernen Löwen“ erfreuen.
Ich muss jedoch anmerken, dass ich die Box vor einem halben Jahr mal für 18 € irgendwo gesehen habe (und da dachte ich noch, es geht vielleicht auf 15 € runter). Also es war zwar ein Schnäppchen, aber es wäre auch noch billiger gegangen.
Sieh an, ein Molch… II

Bergmolch (m), Triturus alpestris, aufgenommen am 18.03. in der Walkmühle, Sulzbach/Laufen. Wie man im Vergleich zu diesem Molch sehen kann, ist er bereits in Paarungstracht.
Weil es so schön war…
Das Fallrückzieher-Tor von Christoph Preuß im Spiel Frankfurt gegen Bayern München.
Walkmühle-Szenen 4: Am Waldrand
Ein neuer Teil der Walkmühle-Szenen. In diesem Clip tauchen eine Vielzahl unterschiedlicher Tiere auf, die ich alle entweder am Waldrand oder auf der Terrasse gefilmt habe.
Unter anderem gibt es nochmal Aufnahmen von einem Fuchs, es sind Rehe zu sehen und viele kleinere Tiere. Extra für Yvi habe ich eine lange Eichhörnchen-Szene drin.
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Die „große Lösung“ gegen CO2
Heute während der Diskussion in der Synode fiel mir etwas auf: es gibt gelegentlich Dinge, die sind eigentlich völlig logisch und ergeben sich konsequent aus allen Voraussetzungen, werden aber abgelehnt – aus seltsamen und irrationalen Gründen.
Es ist so wie mit dem Tempolimit auf der Autobahn. Bei aller Diskussion um falsche Statistiken, veraltete Studien und dem Feilschen um Prozente bleibt doch eines festzuhalten: Es gibt keine schnellere, leichtere und vor allem billigere Möglichkeit, um zeitnah und nachhaltig den CO2-Ausstoß im Straßenverkehr zu verringern.
Natürlich bleibt die Frage, wieviel dadurch dann tatsächlich eingespart wird, aber selbst wenn es nur wenige Prozent des Ausstoßes sind, so ist das noch immer mehr als Filter und sonstige Maßnahmen in absehbarer Zeit einsparen können.
Das einzige Argument dagegen, dass hinter den vorgeschobenen Streiterein steckt, ist, dass die Leute mit schnellen Autos auch schnell fahren wollen – und im Blick auf das Ziel der Verringerung der CO2-Belastung darf so ein Argument eigentlich nicht zählen. Mir persönlich würde es nichts ausmachen, wenn man nur noch 130 fahren darf – mein Twingo droht bei größeren Geschwindigkeit sowieso auseinanderzufallen.
Die LaKi-Eventwoche: Synode
Auf der Synode heute ging es um das EKD-Papier zur „Kirche der Freiheit“ sowie um die Innenstadt-Immobilien-Problematik. Ich werde dazu jetzt nichts schreiben, sondern nur drei meiner Eindrücke schildern:
- Anträge, besonders solche zur Geschäftsordnung, müssen präzise formuliert sein, um Verwirrungen vorzubeugen (das alte Forum-Problem).
- Am Rande der Synode fand ich zufällig auf dem Portal der Landeskirche einen schwerwiegenden Textfehler auf einer Seite. Mein Hinweis wurde jedoch sofort (!) umgesetzt und die Seite überarbeitet – das ist zeitnahe Reaktion.
- Ich fühlte mich etwas an die berühmten ESG-Sockenstrick-Kurse erinnert, als ich erstaunt feststellte, dass jemand im Plenum tatsächlich während der Redebeiträge gestrickt hat. Dass Leute Zeitung lesen und sich unterhalten ist man aus dem Land- und Bundestag ja schon gewohnt, aber stricken?
Die LaKi-Eventwoche: Das Libanon-Gespräch
Heute war Landessynode (aber dazu später), zwischendrin war ich aber kurzzeitig beim EMS, weil es dort ein informelles Gespräch mit dem Bischof der Evangelischen Kirche im Libanon gab. Sein Haus bzw. seine Kirche ist direkt am Regierungsgebäude, das seit Monaten von Demonstranten belagert und inzwischen vom Militär bewacht wird.
Es war wirklich interessant, was er so gesagt hat, einige Ursachen für die Situation habe ich jetzt erst wirklich richtig verstanden. Zumindest hat mich seine Einschätzung, dass es seiner Meinung nach keinen neuen Bürgerkrieg geben wird, im Blick auf die Ausgrabung im Sommer beruhigt.
Die LaKi-Eventwoche: Sauer macht lustig
In der letzten Woche war ich ziemlich viel auf kirchlichen oder halbkirchlichen Veranstaltungen unterwegs.

Dieses Bild entstand auf dem CVJM-Landestreffen in Böblingen, der Gesprächskreis „Kirche für Morgen“ hat an seinem Stand Leute in Zitronen beißen lassen und dabei fotografiert. Der Gesprächskreis „Lebendige Gemeinde“ war auch vertreten, wohingegen die „Offene Kirche“ fehlte, wie auch mein heimlicher Favorit „Evangelium und Kirche“ (deren Webseite ist übrigens noch durchaus verbesserbar, allein deswegen müsste man schon eintreten).
Ich finde es eigentlich gut, dass die Gesprächskreise der Landessynode auch auf Jugendveranstaltungen sind, schließlich darf man ja auch schon ab 16 wählen und die Kirchenwahlen sind nicht so wirklich im Bewusstsein der Leute drin.
Arghhh!!!
„Advocado-Mussee“ (Betonung auf ee) ist etwas, was es heute beim „perfekten Dinner“ gab…
Komasaufende Killerspieler
Wie man bei Spiegel Online und Welt.de nachlesen kann, fordern Bundespolitiker von CDU und den Grünen eine generelles Alkoholverbot für Jugendliche.
Grund für diese Forderung ist die „Zunahme“ von Alkoholexzessen wie die des Jugendlichen, der in Berlin im Koma liegt.
Die FDP hält sich etwas zurück:
Die FDP sprach sich gegen ein generelles Alkoholverbot für Minderjährige aus. „Ich habe den Eindruck, Politiker beruhigen ihr Gewissen mit spontanen Aktionen“, sagte der drogenpolitische Sprecher, Detlev Pfarr. „Über Repression ist wenig zu erreichen“, argumentierte Pfarr. Die jungen Leute müssten lernen, verantwortungsbewusst mit Alkohol umzugehen. Daher sei mehr Aufklärung an den Schulen nötig.
Ich glaube, Pfarr hat recht. Nun, da die Killerspiel-Debatte gerade am Abflauen ist, bietet die Diskussion über das Komasaufen eine neue Möglichkeit zu Aktionismus. Natürlich ist es schlimm, wenn Jugendliche sich ins Koma saufen, und natürlich muss man versuchen, etwas dagegen zu unternehmen. Nur: Ein Verbot von Alkohol für Minderjährige wird nicht verhindern, dass dies wieder passiert. Weil genau wie bei den Killerspielen auch der Alkohol auf irgendeine andere Weise organisiert werden kann.
Um Kinder und Jugendliche nachhaltig und sinnvoll vor Alkoholmissbrauch und -abhängigkeit zu schützen, braucht es mehr als ein Gesetz. Leider…
Pimp my glade
So, meine geplanten Erweiterungen auf theglade.com sind jetzt abgeschlossen. Letzte Neuerung: eine Kommentarfunktion für alle Seiten. Man kann jetzt (fast) alle Beiträge / Bildergalerien / Videos direkt kommentieren.
Die Funktion wurde ziemlich vereinfacht und läuft momentan in einer Testphase. Sollten zu viele Schwachsinns- und Spamkommentare kommen, muss ich mir was neues einfallen lassen. Testet die Funktion einfach mal, ob sie überhaupt sinnvoll ist.
Wer eine eigenes Grafik möchte, muss sie mir mailen (40×40 Pixel), nachdem er den ersten Eintrag gemacht hat – dann klappts auch mit dem Bildchen.
Pics’n’Stuff deluxe
Ich habe heute nebenher mein Tansania-Video fürs Web aufbereitet. Als ich es bereits hochgeladen hatte, habe ich festgestellt, dass ich es vielleicht doch nicht veröffentlichen sollte – schließlich verwende ich Hintergrundmusik, die vermutlich geschützt ist.
Was tun? Ganz einfach. Ich habe kurzerhand einen geschützten Bereich auf theglade.com eingerichtet (wollte ich eh schon lang machen). In diesem gibt es die Rubrik „Pics’n’Stuff deluxe“, in die das „zensierte“ Zeug reinkommt. Dies hat nicht nur den Vorteil, dass ich mir weniger Sorgen um rechtliche Schritte machen muss, sondern auch, dass ich zweifelhafte Inhalte einfach dort reinschieben kann – und sie dann für eingeweihte Personen immer noch zur Verfügung stehen.
Ich werde die Login-Daten hier natürlich nicht veröffentlichen, aber schaut einfach mal auf die Seite – und erfreut euch an zwei Videoclips aus „Wali nyama – Tansaniagulasch“.
