Google Earth deckt auf…

Ist eigentlich schon mal jemand aufgefallen, dass das Tübinger Theologicum von oben aussieht wie das Raumschiff Enterprise (Modell D)?

Wenn ihr mir nicht glaubt, schaut mal auf auf dieser Seite nach… oder geht mit dem Mauszeiger auf das Bild!

Lustige Straßennamen

Heute im Bus ist mir ein lustiger Straßenname aufgefallen, und bei dieser Gelegenheit möchte ich ihn in die Reihe ungewöhnlicher Namen einreihen. Mir fallen diese Straßennamen nämlich öfter auf, z.B.

  • Emmerich: „Hinter dem Schinken“
  • Kiel: „Beamtenlaufbahn“
  • Tübingen: „Ob dem Himmelreich“
  • Für Schwaikheim fällt mir kein lustiger ein, höchstens ein ziemlich unbekannter: Wo ist denn der „Hindenburgplatz“?

Irgendwas von Ethik…

Ich fühlte mich heute an meine eigene Karikatur erinnert…

Ich hatte nämlich meine erste Vorlesung, und es war tatsächlich irgendwas von Ethik. Es haben zwar nicht alle verstanden – die ersten Leute gingen nach 10 min… aber eigentlich fand ichs ganz gut!

Mir wurde der Unterschied zwischen Kiel und Tübingen wieder mal überdeutlich, wenn in den Vorlesungen mehr Leute sitzen, als in Kiel im Hauptstudium sind :-).

In Ermangelung eines Mensaburgers bin ich dann zu Mäc und hab das einzige Gute dort gegessen: den Chickenburger… pardon, natürlich zwei…

Happy Chanukka in der Kaaba

Habe gerade etwas Lustiges auf israelnetz.de gefunden: „Chanukka T-Shirts in Mekka“ (ist schon etwas älter). Die Story ist so abgefahren, dass ich sie ganz zitieren muss.

MEKKA (inn) – In Saudi-Arabien sind T-Shirts mit jüdischen Symbolen auf den Markt gekommen. Darauf ist unter anderem ein hebräischer Gruß zum Chanukka-Fest zu sehen.

Laut dem Informationsdienst „Arutz Scheva“ wurden die T-Shirts unter anderem in Mekka und Dschedda verkauft. Neben dem hebräischen Schriftzug „Ein frohes Chanukka-Fest“ zeigen sie den neunarmigen Chanukka-Leuchter und den Davidstern.

Die Firma Delta hatte sie für Kunden in den USA und anderen Staaten produziert. Doch nach dem Fest im Dezember sank die Nachfrage. Also bot Delta die T-Shirts zu Billigpreisen an. Gleichzeitig waren saudische Importeure auf der Suche nach erschwinglichen Kleidungsstücken. Die T-Shirts mit den „unbekannten Buchstaben“ und „interessanten Zeichnungen mit Kerzen und Sternen“ erregten ihr Interesse. Sie freuten sich zudem über eine gute Qualität.

Saudische Bürger kauften die T-Shirts mit den jüdischen Symbolen. Nach einiger Zeit machten Araber mit höherer Bildung die Behörden darauf aufmerksam, dass einfache Menschen mit diesen Kleidungsstücken auf der Straße herumliefen. Sie seien sogar in Moscheen aufgetaucht.

Ironischerweise will Saudi-Arabien demnächst einen Kongress ausrichten, auf dem es um den Boykott israelischer Produkte gehen soll. (eh)