Walkmühle-Szenen 4: Am Waldrand

Ein neuer Teil der Walkmühle-Szenen. In diesem Clip tauchen eine Vielzahl unterschiedlicher Tiere auf, die ich alle entweder am Waldrand oder auf der Terrasse gefilmt habe.

Unter anderem gibt es nochmal Aufnahmen von einem Fuchs, es sind Rehe zu sehen und viele kleinere Tiere. Extra für Yvi habe ich eine lange Eichhörnchen-Szene drin.
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Das Sprichwort stimmt!

Neue Rubrik auf theglade.com: Videos. Dort werden in erster Linie die Videos archiviert, die im Lauf der Zeit im Blog veröffentlicht wurden. Spontan habe ich in der Unterrubrik „Videos von und mit der Zosse-Posse“ drei Clips vom Abiball 1998 veröffentlicht – die legendäre Sprichwortforschung!

Einen davon gibts jetzt auch hier (Teil 3):

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Man achte auf die Personen, die im Hintergrund auftauchen… es sind ein paar alte Bekannte dabei.

Walkmühle-Szenen 3: Forellentanz

Die Stars des dritten Videos sind Bachforellen. Die Aufnahmen wurden im Irsbach zwischen der Walkmühle und Sulzbach aufgenommen, und zwar am 21.07.2002 und am 22.04.2003. Es ist dort normalerweise sehr schwierig, die scheuen Forellen über einen längeren Zeitraum zu filmen. Beide Male hatte ich jedoch Glück.
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Beim ersten Mal war das Stativ schon aufgebaut, denn eigentlich hatte ich an einer flachen Stelle Flußkrebse gefilmt, als plötzlich zwei „tanzende“ Forellen direkt vor mich schwammen. Sie waren so mit ihrem Revierkampf beschäftigt, dass sie mich überhaupt nicht wahrnahmen.
Das zweite Mal sah ich die sehr große Forelle zum Glück schon, bevor sie mich sah. So konnte ich sie in Ruhe filmen, bis sie unter Wurzelwerk verschwand. Wer genau hinschaut, kann vielleicht die kleine Schmerle sehen, die am Anfang hinter der großen Forelle herschwimmt.

Natürlich leidet die Qualität des Videos darunter, dass die Fische im Wasser sind (und ich nicht), ich hoffe aber, man kann es trotzdem erkennen.

Walkmühle-Szenen 2: Der Fuchs

Ich habe schon mehrfach in der Walkmühle Füchse gesehen, einmal rannte sogar einer direkt vor dem Haus ganz knapp an Lena vorbei. Filmen konnte ich Füchse jedoch nur selten. Die besten Videoaufnahmen sind vom 18.05.2002 (sozusagen mein Yom haschu’al):

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Ich bin an diesem früh aufgestanden und mit der Kamera (und Stativ) raus. Schon von weitem sah ich diesen wohl noch jungen Fuchs Mäuse jagen. Ich schlich mich an ihn ran und filmte ihn aus verschiedenen Entfernungen. Jedesmal, wenn ich verdeckt war, rannte ich näher. Dummerweise kam ich irgendwann um eine Ecke und er sah mich und rannte über die Wiese zum Bach. Ich vermutete jedoch, dass er wieder zurückkommen würde und legte bzw. stellte mich auf die Lauer. Und tatsächlich kam er kurze Zeit später direkt auf mich zu an einem kleinen Bächlein entlang. Er traute sich jedoch nur bis auf etwa 8-10 m ran, dann zog er es vor, seine Beute in der Wiese zu fressen. Als er mich danach auf dem Weg sah, rannte er sofort weg und war verschwunden.

Walkmühle-Szenen 1: Verfressene Ringelnattern

Nachdem ich ja nun eine größere Festplatte habe, habe ich begonnen, meine alten Hi8-Videobänder zu digitalisieren. Dazu lasse ich einfach während ich lerne den Capturer laufen (ein Band braucht ja 90min zum Überspielen).

Ich habe mit den alten Walkmühle-Bändern angefangen. Vor etwa 10 Jahren habe ich nämlich mehrere Jahre lang regelmässig um das Haus meiner Oma herum gefilmt und hinterher sofort die einzelnen Szenen dokumentiert. Das bedeutet, ich habe ne lange Liste mit Beschreibungen und Bewertungen von Szenen, aus denen ursprünglich irgendwann mal ein Film werden sollte.

Einige dieser Szenen möchte ich auf hier präsentieren. Auf dem ersten Video sind jagende junge Ringelnattern zu sehen. Wer glaubt, dass diese nach einer Mahlzeit erst mal einige Tage nichts mehr fressen, wird von diesem Video überrascht sein. Die fressen nämlich sofort weiter. Die Ringelnatter auf Kaulquappenjagd wurde 2001 gefilmt, die mit dem Molch (ein Bergmolch-Männchen) 1998.

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Kritik am Islam und der arabischen Welt

Mir wurde aus Dubai ein Video-Link geschickt, den ich jedem nur empfehlen kann. Es ist ein Ausschnitt aus einem Interview von Abu Dhabi TV mit dem bahreinischen Autor Dhiyaa Al-Musawi.

Es ist so ziemlich das Beste, was ich jemals von einem Moslem über seine Religion gehört habe:
Memri TV – Interview with Dhiyaa Al-Musawi

Generell ist Memri TV eine äußerst interessante Seite.

From Helle

Meine Cousine ist in der Mittagspause an ihrer Schule in Fellbach mit einer Digicam rumgelaufen und hat gefilmt. Natürlich wurde das Video sofort in Youtube gestellt, allerdings nicht von mir. Daher lehne ich auch jegliche Verantwortung dafür kategorisch ab, vor allem für die unflätige Sprache der Schüler („f… dich!“ – „f… dich doch selber!“ – „verpiss dich!“). Die Schule ist wohlgemerkt ein Gymnasium, und Friedrich Schiller würde sich vermutlich im Grabe rumdrehen, wenn er das hören könnte…

Die Ähnlichkeit des Beitragstitels mit einem Film von Johnny Depp ist natürlich rein zufällig…